Antiqua

Schrift­gat­tung (Anti­qua-Schrif­ten) und Haupt­schrift­grup­pe (Anti­qua) im Sin­ne der typo­gra­phi­schen Schrift­klas­si­fi­ka­ti­on; rund­bo­gi­ge Druck­schrift oder Screen Font römi­schen Ursprungs mit Seri­fen (Serif), mit beton­ten Seri­fen (Slab Serif) und ohne Seri­fen (Sans Serif).

Abge­se­hen von Gebro­che­nen Schrif­ten und Nicht­rö­mi­schen Schrif­ten, gehö­ren gemäß der Paläo­gra­phie und Paläo­ty­pie 1 ) alle euro­päi­schen Druck­schrift­ar­ten römi­schen Ursprungs (sie­he Schrift­ge­schich­te) zu die­ser Schrift­gat­tung. Der heu­te im deutsch­spra­chi­gen Raum gebräuch­li­che Ter­mi­nus »Anti­qua« steht aus­schließ­li­ch für eine Druck­schrift oder Bild­schirm­schrift, nicht für eine kal­li­gra­phi­sche Vari­an­te. Die Anti­qua-Schrift ist heu­te die füh­ren­de Ver­kehrs­schrift der west­li­chen Welt. In Deutsch­land und Öster­reich ist sie durch Schrift-Ver­dikt seit 1941 Amts- und Ver­kehrs­schrift (sie­he Frak­tur).

Der typo­gra­phi­sche Ter­mi­nus »Anti­qua« ist eine allo­gra­phi­sche Ablei­tung von »lit­tera anti­qua«. Seman­ti­sch rührt die Bezeich­nung »lit­tera anti­qua« aus dem Sprach­ge­brauch huma­nis­ti­scher Gelehr­ter der ita­lie­ni­schen Früh­re­nais­sance des 15. Jahr­hun­derts und lei­tet sich ety­mo­lo­gi­sch von der latei­ni­schen weib­li­chen Form zu »anti­quus« für »vorig, alt«, einer Neben­form von »anti­cus« für »der vor­de­re« vom latei­ni­schen »ante« für »vor« ab. Im Sin­ne der Renais­sance ist also mit »Anti­qua« die neue Schrift mit ihren »alten Buch­sta­ben­for­men« gemeint, die von den Huma­nis­ten, im Gegen­satz zur »lit­tera moder­na« (Begriff­lich­keit aus dem 13. Jahr­hun­dert für goti­sche Schrift­for­men), als klar und leich­ter les­bar emp­fun­den wur­de.

Bei­spiels­wei­se beschrieb Enea Sil­vio Pic­co­lomi­ni (1405–1464), der spä­te­re Papst Pius II., im Jah­re 1450 in sei­nem »Trac­ta­tus de liber­o­rum edu­ca­tio­ne« die »lit­tera anti­qua« als eine »Form der anti­ken Buch­sta­ben, die leich­ter zu lesen, kla­rer und den grie­chi­schen Buch­sta­ben näher sind, von denen sie ihren Ursprung genom­men haben«; und der Archi­tekt und Huma­nist Gior­gio Vasa­ri (1511–1574) beklag­te das »Goti­sche« als ein »(…) Man­gel an Funk­tio­na­li­tät und der schnör­kel­haf­ten und unnüt­zen Geziert­hei­ten«. Die huma­nis­ti­sche Schrift­dok­trin »lit­tera anti­qua« rich­te­te sich also gegen die von den Huma­nis­ten als »bar­ba­ri­sch, müh­sam und häß­li­ch« emp­fun­de­ne goti­sche Schrift­kul­tur, die »lit­tera moder­na«. Der Begriff »Anti­qua« bür­ger­te sich als Ter­mi­nus pri­mär im deutsch­spra­chi­gen Raum 2 ) ein und wird sowohl für die Schrift­gat­tung als auch für eine Schrift­art ver­wen­det. Er bezeich­net aus­schließ­li­ch eine typo­gra­phi­sche Schrift­ty­pe mit – in der Regel – einem Majus­kel- und einem Minus­kel­fi­gu­ren­ver­zeich­nis.

Das Vor­bild der Anti­qua-Schrift, die »lit­tera anti­qua«, die Hand- und spä­te­re Druck­schrift der Huma­nis­ten, ent­stand in der Früh­re­nais­sance in Ita­li­en aus der »Huma­ni­s­ti­ca for­ma­ta« (Huma­nis­ti­sche Minus­kel), einer Minus­kel­schrift (skrip­to­gra­phi­sches Klein­buch­sta­ben­al­pha­bet) u.a. von Coluc­cio Saluta­ti (1331–1406) und Pog­gio Brac­cio­li­ni (1380–1459) und aus der römi­schen Majus­kel­schrift (skrip­to­gra­phi­sches Groß­buch­sta­ben­al­pha­bet), der Capi­ta­lis qua­drata(Römi­sche Qua­drat­schrift).

Mit frü­hen »Arche­ty­pen« einer Anti­qua-Schrift im Minus­kel­al­pha­bet expe­ri­men­tier­ten bereits um 1465 die deut­schen­Pro­to­ty­po­gra­phen Con­rad Sweyn­he­ym und Arnold Pann­artz im Bene­dik­ti­ner­klos­ter von Subi­a­co in der Pro­vinz Rom. In ihrer eige­nen Offi­zin in Rom druck­ten Sweyn­he­ym und Pann­artz 1467 die ers­te Aus­ga­be der berühm­ten »Epis­tu­lae fami­li­a­res« von Mar­cus Tul­li­us Cice­ro (106–43 v.Chr.), einem römi­schen Dich­ter, Red­ner und Staats­mann, in ihrer zur Rein­form wei­ter­ent­wi­ckel­ten Sub­la­cen­si­schen Anti­qua-Type. Sie leg­ten hier auch den Grund­stein desCi­ce­ro–Schrift­schnitts. Sweyn­he­ym und Pann­artz ver­wen­de­ten Majus­keln nur als in sich geschlos­se­ne­Aus­zeich­nung. Die Minus­kel-Zei­len waren in sich geschlos­sen, ein­zel­ne Groß­buch­sta­ben, soge­nann­te Ver­sa­li­en, hoben nur den Vers­be­ginn her­vor und hat­ten noch kei­ne ortho­gra­phi­sche Funk­ti­on; zu die­ser Zeit wur­den Grie­chi­sch und Latein aus­schließ­li­ch in Minus­keln geschrie­ben und somit auch in Minus­keln gedruckt.

Ab 1468 ent­wi­ckel­ten in Vene­dig die deut­schen Pro­to­ty­po­gra­phen Johan­nes und Wen­de­lin von Spey­er (de Spi­ra) aus der »Sub­la­cen­si­schen Anti­qua« von Sweyn­he­ym und Pann­artz die Vene­zia­ni­sche Renais­sance-Anti­qua (Vene­ti­an), die der fran­zö­si­sche Typo­gra­ph Nico­las Jen­son (1420–1480) 1470 in Vene­dig in sei­nen »lit­te­rae Vene­tae« per­fek­tio­nier­te. Die­se Schrift­art, ins­be­son­de­re die soge­nann­te »Jen­son-Anti­qua«, gilt als die ers­te voll­kom­men aus­ge­bil­de­te Anti­qua von exem­pla­ri­scher Aus­ge­wo­gen­heit, Deut­lich­keit und beton­ter Rund­heit in der Buch­sta­ben­kom­po­si­ti­on. Aller­dings ori­en­tier­te sich die Jen­son-Anti­qua immer noch am Vor­bild der hand­schrift­li­chen Vor­la­gen und folg­te in ihrer Anwen­dung auch noch kei­ner sys­te­ma­ti­schen Groß- und Klein­schrei­bung. Das Majus­kel- und das Minus­kel­al­pha­bet waren jedoch bereits auf­ein­an­der in ihrer Typo­me­trie­ka­li­briert.

Nörd­li­ch der Alpen druck­te als ers­ter der Pro­to­ty­po­gra­ph Adolf Rusch ab 1468 in der Straß­bur­ger Offi­zin sei­nes Schwie­ger­va­ters Johann Men­tel­in mit römi­sch inspi­rier­ten Anti­qua­ty­pen, die sich deut­li­ch von den bei­spiels­wei­se von Petrus Schoef­fer in Mainz prak­ti­zier­ten Goti­co-Anti­qua-Misch­for­men abho­ben. Als Schü­ler von Men­tel­in pfleg­ten auch die Pro­to­ty­po­gra­phen Gebrü­der Zai­ner – Gün­ther seit 1470 in Augs­burg und Johann ab 1473 in Ulm – die frü­he deut­sche Anti­qua. In der Ulmer Offi­zin des Lien­hart Holl ent­stand 1483 die größ­te Anti­qua­ty­pe der­In­ku­na­bel­zeit über­haupt, in der die pracht­vol­le »Cos­mo­gra­phia« des Pto­le­ma­eus in der Über­set­zung von Jaco­bus Ange­lus gedruckt wur­de, der ers­te deut­sche Atlas. Mit Erhard Rat­dolt schließ­li­ch, der seit 1476 in Vene­dig gedruckt hat­te, kam 1486 die ele­gan­te Renais­sance-Anti­qua vene­zia­ni­scher Prä­gung nach Deutsch­land.

Die zwei­te Gene­ra­ti­on von ita­lie­ni­schen Typo­gra­phen, allen vor­an der Vene­zia­ner Aldus Manu­ti­us (1449÷50−1515), kul­ti­vier­te ab 1495 die Anti­qua der Pro­to­ty­po­gra­phen für die »huma­nis­ti­sche Typo­gra­phie«. Der Typo­gra­ph Manu­ti­us und sein hoch­ta­len­tier­ter »Schrift­schnei­der« Fran­ces­co Grif­fo aus Bolo­gna schu­fen für ihre Aldi­nen die »Bembo«-Type, so benannt nach dem bedeu­ten­den Gelehr­ten und Huma­nis­ten Kar­di­nal Pie­tro Bem­bo, der die Klas­sik­eredi­tio­nen der Offi­zin Manu­ti­us text­kri­ti­sch redi­giert hat­te. Die­se »Aldi­ni­sche Anti­qua« dis­tan­zier­te sich weit­ge­hend von ihren hand­schrift­li­chen Vor­la­gen und Aldos Typo­gra­phie folg­te erst­mals kon­se­quent dem phi­lo­lo­gi­schen Regel­ka­non von Gram­ma­tik, Ortho­gra­phie und sys­te­ma­ti­scher Groß- und Klein­schrei­bung.

In Frank­reich ent­wi­ckel­te sich aus der Vene­zia­ni­schen Renais­sance-Anti­qua, ins­be­son­de­re aus den Grif­fo-Let­tern, ab 1530 die Fran­zö­si­sche Renais­sance-Anti­qua (Mediä­val, Garal­de), an deren Form­ge­bung maß­geb­li­ch die fran­zö­si­schen Typo­gra­phen Antoi­ne Auge­re­au (um 1485–1534) und Clau­de Gara­mond (1480/1500–1561) betei­ligt waren. Ins­be­son­de­re der Schrift­schnei­der Gara­mond schnitt ab 1529 unter dem Ein­druck der Alpha­bet­samm­lung des »Champf­leu­ry« sei­nes Men­tors Geoff­roy Tory 1533 eine eige­ne Schrift, die um 1620 unter dem Namen »Gara­mond« von Jean Jan­non (1580–1658) publi­ziert wur­de und heu­te noch als Refe­renz­ty­pe für den Schrift­ent­wurf fun­giert.

Aus der Renais­sance-Anti­qua ent­stand in der ers­ten Hälf­te des 18. Jahr­hun­derts die Vor­klas­si­zis­ti­sche Anti­qua (Tran­si­tio­nal), die in Deutsch­land auch als Baro­ck-Anti­qua, 3 ) Über­gangs­an­ti­qua oder als Halb­me­diä­val bezeich­net wird. Ins­be­son­de­re der eng­li­sche Typo­gra­ph John Bas­ker­vil­le (1706–1775) und der fran­zö­si­sche Typo­gra­ph Pier­re Simon Four­nier (1712–1768) schnit­ten ihre Druck­schrif­ten in die­ser Schrift­art. Die Vor­klas­si­zis­ti­sche Anti­qua gilt als die ers­te Schrift­art, deren Buch­sta­ben kon­se­quent und sys­te­ma­ti­sch mit­tels der Typo­me­trie kon­stru­iert wur­den.

Ab cir­ka 1770 ent­wi­ckel­te der ita­lie­ni­sche »Prin­ci­pe dei tipo­gra­fi« (der Fürst unter den Typo­gra­phen) Giam­bat­ti­s­ta Bodo­ni (1740–1813) aus der fran­zö­si­schen »Réa­les« Four­niers eine Klas­si­zis­ti­sche Anti­qua (Dido­ne) mit einem streng sym­me­tri­schen, fast monu­men­tal anmu­ten­den Auf­bau, wel­che die west­eu­ro­päi­sche Schrift­kul­tur des gesam­ten 19. Jahr­hun­derts maß­geb­li­ch prä­gen soll­te.

In Eng­land ent­wi­ckel­te um 1815 der Schrift­schnei­der Vin­cent Figg­ins (1766−1844) aus der Klas­si­zis­ti­schen Anti­qua von Fir­min Didot (1764–1836) die »Egyp­ti­en­ne« (Cla­ren­don), eine seri­fen­be­ton­te Line­ar-Anti­qua mit monu­men­tal und pla­ka­tiv wir­ken­den Seri­fen. Figg­ins nann­te sei­ne Schrift noch »Anti­que«. Die Bezeich­nung »Egyp­ti­en­ne« (frz. die Ägyp­te­rin) erhielt die­se Schrift­art erst ab 1825 durch Tho­mas Cur­son Han­sard.

Mit der indus­tri­el­len Ent­wick­lung ent­stand eben­falls in Eng­land aus der extra­ty­po­gra­phi­schen »Indus­trie- und Stein­schrift« eine gera­de­zu tech­no­kra­ti­sch nüch­ter­ne Line­ar-Anti­qua ohne Seri­fen, die 1816 in Lon­don durch den Schrift­gie­ßer Wil­liam Cas­lon IV. (1780–1869) in einem Majus­kel­al­pha­bet unter der Schrift­be­zeich­nung »Two Lines Eng­lish Egyp­ti­an« adap­tiert wur­de. Im deutsch­spra­chi­gen Raum bezeich­ne­te man die­se seri­fen­lo­se Anti­qua auch als »End­stri­ch­lo­se Line­ar-Anti­qua« oder als »Gro­tesk«.

Schriftklassifikation

Die Schriftgattung »Antiqua-Schriften« unterteilt sich in die Hauptschriftgruppen Antiqua (Antiqua mit Serifen, Serif), Egyptienne (Antiqua mit betonten Serifen, Slab Serif) und Grotesk (Antiqua ohne Serifen, Sans Serif). Beispiel gesetzt in der Compatil™ Text, Letter und Fakt von Linotype. Infografik: www.typolexikon.de
Die Schrift­gat­tung »Anti­qua-Schrif­ten« unter­teilt sich in die Haupt­schrift­grup­pen Anti­qua (Anti­qua mit Seri­fen, Serif), Egyp­ti­en­ne (Anti­qua mit beton­ten Seri­fen, Slab Serif) und Gro­tesk (Anti­qua ohne Seri­fen, Sans Serif). Bei­spiel gesetzt in der Com­pa­til™ Text, Let­ter und Fakt von Lino­ty­pe.

Die typo­gra­phi­sche Schrift­klas­si­fi­ka­ti­on glie­dert die Schrift­gat­tung der »Anti­qua-Schrif­ten« in die Haupt­schrift­grup­pen Anti­qua (Anti­qua mit Seri­fen, Serif), Egyp­ti­en­ne (Anti­qua mit beton­ten Seri­fen, Slab Serif) und Gro­tesk (Anti­qua ohne Seri­fen, Sans Serif). Die­se wer­den wie­der­um je nach Stil­epo­che in unter­schied­li­che Anti­qua Unter- und Neben­grup­pen geglie­dert:

Antiqua-Schriften Schriftuntergruppen

Anti­qua (Serif)
Vene­zia­ni­sche Renais­sance Anti­qua
Fran­zö­si­sche Renais­sance Anti­qua
Vor­klas­si­zis­ti­sche Anti­qua
Klas­si­zis­ti­sche Anti­qua

Venezianische Renaissance Antiqua (Stempel Schneidler), Französische Renaissance Antiqua (Garamont), Vorklassizistische Antiqua (Caslon) und Klassizistische Antiqua (Didot) im Vergleich. Infografik: www.typolexikon.de
Vene­zia­ni­sche Renais­sance Anti­qua (Stem­pel Schneid­ler), Fran­zö­si­sche Renais­sance Anti­qua (Gara­mont), Vor­klas­si­zis­ti­sche Anti­qua (Cas­lon) und Klas­si­zis­ti­sche Anti­qua (Didot) im Ver­gleich.

Egyp­ti­en­ne (Slab Serif)
Cla­ren­don
Egyp­ti­en­ne
Egyp­ti­en­ne­va­ri­an­ten (Hypri­de)
Ita­li­en­ne
Schreib­ma­schine
Zei­tungs­egyp­ti­en­ne

Gro­tesk (Sans Serif)
Älte­re Gro­tesk
Ame­ri­ka­ni­sche Gro­tesk
Kon­stru­ier­te Gro­tek
Jün­ge­re Gro­tesk

Ältere (Akzidenz Grotesk), Amerikanische (Trade Gothic), Konstruierte (Futura) und Jüngere Grotesk (Frutiger) im Vergleich. Infografik: www.typolexikon.de
Älte­re (Akzi­denz Gro­tesk), Ame­ri­ka­ni­sche (Tra­de Got­hic), Kon­stru­ier­te (Futu­ra) und Jün­ge­re Gro­tesk (Fru­ti­ger) im Ver­gleich.

© Wolf­gang Bei­nert, www​.typo​l​e​xi​kon​.de

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Quellen / Literatur / Anmerkungen / Informationen / Tipps   [ + ]

1.Lite­ra­tu­remfpeh­lung: Mazal, Otto: Paläo­gra­phie und Paläo­ty­pie. Zur Geschich­te der Schrift im Zeit­al­ter der Inku­na­beln, Ver­lag Anton Hier­se­mann, Stutt­gart 1984.
2. Anmer­kung: In der eng­li­schen und fran­zö­si­schen Ter­mi­no­lo­gie gibt es den Begriff »Anti­qua« nicht. In Eng­land bezeich­net man seit jeher die Anti­qua als »roman« und ihre kur­si­ve Ver­si­on als »ita­lic«, die fran­zö­si­sche Typo­gra­phie ver­wen­det die Ter­mi­ni »romain« und »ita­li­que«.
3.Anmer­kung: Der kor­rek­te Begriff für Baro­ck Anti­qua ist Vor­klas­si­zis­ti­sche Anti­qua.