Typolexikon.de. Das Lexikon der westeuropaeischen Typographie. Herausgegeben von Wolfgang Beinert, Berlin. Online seit 2002. Nec scire fas est omnia.
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Beschnitt

Typographischer Terminus für den Bereich einer Drucksache, der außerhalb eines definierten Seitenformats liegt (siehe auch Satzspiegel). Dieser Bereich wird bei der buchbinderischen Verarbeitung als »Beschnitt« abgeschnitten.

[T] Da Buchbinder selten exakt arbeiten können, müssen seitenabfallende Gestaltungselemente, wie beispielsweise Fotos, Typo- oder Farbflächen, mindestens 3 bis 5 Millimeter »Beschnitt« über die festgelegte Seitenbegrenzung hinaus haben. Nur so können Blitzer vermieden werden.
[T] Bei professioneller Software für das Electronic Publishing, beispielsweise bei Adobe InDesign ®, kann der Beschnitt exakt ausgewiesen werden.


Aufsatz zuletzt bearbeitet am 08.06.2006
von
Wolfgang Beinert

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Quelle: © Wolfgang Beinert, typolexikon.de, Das Lexikon der westeuropäischen Typographie.
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