Breitenlauf

Typo­gra­phi­scher Ter­mi­nus aus der Peri­ode des mate­ri­el­len Schrift­sat­zes für die Lauf­wei­ten­an­ga­be einer phy­si­schen Druck­schrift, bei­spiels­wei­se aus einer Blei-Zinn-Anti­mon-Legie­rung (Blei­let­tern).

Anga­be, ob ein bestimm­ter Schrift­schnitt hin­sicht­li­ch der Abstän­de zwi­schen den ein­zel­nen Buch­sta­ben (sie­he auch Vor­brei­te und Nach­brei­te) eng, nor­mal, weit oder extra­weit läuft. Heu­te als Schrift­lauf­wei­te bezeich­net.

© Wolf­gang Bei­nert, www​.typo​l​e​xi​kon​.de

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