Capitalis Quadrata

Die Capitalis Quadrata gilt neben der Capitals Rustica als die Buchschrift der Römer. Sie ist eine handschriftliche Ableitung der in Stein gemeißelten Capitalis Monumentalis. Sie wurde mit einer breitgeschnittenen Rohrfeder im Zweiliniensystem bis ins 6. Jahrhundert geschrieben. Ab der Karolingischen Schreibreform wurde die Majuskelschreibweise in Büchern nur noch in der Titelei und in Rubriken verwendet. Infografik: www.typolexikon.de

Die Capi­ta­lis Qua­drata gilt neben der Capi­tals Rusti­ca als die Buch­schrift der Römer. Sie ist eine hand­schrift­li­che Ablei­tung der in Stein gemei­ßel­ten Capi­ta­lis Monu­men­ta­lis. Sie wur­de mit einer breit­ge­schnit­te­nen Rohr­fe­der im Zwei­li­ni­en­sys­tem bis ins 6. Jahr­hun­dert geschrie­ben. Ab der Karo­lin­gi­schen Schreib­re­form wur­de die Majus­kel­schreib­wei­se in Büchern nur noch in der Tite­lei und in Rubri­ken ver­wen­det.

Die Capi­ta­lis Qua­drata gilt neben der Capi­tals Rusti­ca als die Buch­schrift der Römer. Sie ist eine hand­schrift­li­che Ablei­tung der in Stein gemei­ßel­ten Capi­ta­lis Monu­men­ta­lis. Sie wur­de mit einer breit­ge­schnit­te­nen Rohr­fe­der im Zwei­li­ni­en­sys­tem bis ins 6. Jahr­hun­dert geschrie­ben. Ab der Karo­lin­gi­schen Schreib­re­form wur­de die Majus­kel­schreib­wei­se in Büchern nur noch in der Tite­lei und in Rubri­ken ver­wen­det. Info­gra­fik: www​.typo​l​e​xi​kon​.de