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Kate­go­rie L

Lesegrößen


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Typo­gra­phi­sche Typi­fi­ka­ti­on für Schrift­gra­de von Text­schrif­ten mit oder ohne Seri­fen, die bei aus­rei­chen­der Lese­schär­fe (Mini­mum legi­bi­le) 1 ) beim Erfas­sen län­ge­rer Text­pas­sa­gen im Nah­be­reich erfah­rungs­ge­mäß als sinn­voll erach­tet wer­den, um damit die Les­bar­keit eines Schrift­sat­zes best­mög­li­ch zu gestal­ten.  Lese­grö­ßen wei­ter­le­sen

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1.Anmer­kung: Die »Lese­schär­fe« wird in der Augen­me­di­zin und in der Augen­op­tik als »Mini­mum legi­bi­le« bezeich­net. Sie unter­schei­det sich von ande­ren Seh­schär­fen (z.B. Mini­mum sepa­ra­bi­le) durch Mit­ein­be­zie­hens kon­di­tio­nier­ter For­men von Opto­ty­pen als Wort­bil­der (sie­he Fixa­tio­nen). Daher ist ihr Wert in der Regel auch höher als der Wert ande­rer Seh­schär­fen­ar­ten. Denn hier wer­den Wort­bil­der nicht nur erkannt, son­dern auch im Rah­men von kogni­ti­ven Kom­pen­sa­ti­ons­pro­zes­sen ein­ge­ord­net. Ob ein Rezi­pi­ent über eine aus­rei­chen­de Lese­schär­fe – egal ob mit oder ohne Bril­le – ver­fügt, kann mit­tels unter­schied­li­cher Unter­su­chung und Metho­den (z.B. Seh­test) bestimmt wer­den.

Lesbarkeit

Unter »Les­bar­keit« – oft auch als »Leser­lich­keit« bezeich­net – wird im Seg­ment der Lese­ty­po­gra­phie die opti­ma­le makro­ty­po­gra­phi­sche und mikro­ty­po­gra­phi­sche Auf­be­rei­tung eines Schrift­sat­zes ver­stan­den, den ein Rezi­pi­ent (Leser) auch beim Erfas­sen län­ge­rer Text­pas­sa­gen, bei­spiels­wei­se in einem Buch, einer Zei­tung, einem Geschäfts­be­richt oder auf einer Web­site, als ange­nehm, rich­tig und als nicht stö­rend emp­fin­det.  Les­bar­keit wei­ter­le­sen

Linotype

Type Libra­ry (Schrif­ten­bi­blio­thek) und Font Found­ry (Han­dels­haus für Schrif­ten). Ehe­mals Her­stel­ler von Setz­ma­schi­nen bzw. Schrift­satz­sys­te­men und Schrift­gie­ße­rei. Lino­ty­pe war ursprüng­li­ch der Name einer vom deut­schen Uhr­ma­cher und Erfin­der Ott­mar Mer­gen­tha­ler (1854–1899) 1886 kon­stru­ier­ten Zei­len­setz- und Gieß­ma­schine.  Lino­ty­pe wei­ter­le­sen

Lange, Günter Gerhard

Deut­scher Typo­gra­ph, Leh­rer und künst­le­ri­scher Lei­ter der von Her­mann Bert­hold (1831–1904) gegrün­de­ten H. Bert­hold AG. Gebo­ren am 12. April 1921 in Frank­furt an der Oder (Bran­den­burg). Gestor­ben am 2. Dezem­ber 2008 in Mün­chen (Bay­ern). Gün­ter Ger­hard Lan­ge zählt welt­weit zu den wich­ti­gen Schrift­ge­stal­tern des 20. Jahr­hun­derts. Lan­ge, Gün­ter Ger­hard wei­ter­le­sen

Layouter/in

Gewer­be­spe­zi­fi­sche Berufs­be­zeich­nung von Schriftsetzer/innen, Mediengestalter/innen, Gra­fik- oder Kommunikationsdesigner/innen, die sich auf das Erstel­len und/oder das Imple­men­tie­ren von Lay­outs spe­zia­li­siert haben; Berufs­bild im gra­fi­schen Gewer­be. Layouter/in wei­ter­le­sen

Layout

Wer­be­sprach­li­cher Ter­mi­nus für den gra­fi­schen Ent­wurf eines visu­el­len Kom­mu­ni­ka­ti­ons­me­di­ums; Visua­li­sie­rung eines Gedan­kens im Sin­ne eines gra­fi­schen Ent­wurfs; skiz­zen­haf­te Dar­stel­lung einer Idee; gra­fi­sche Anord­nung ein­zel­ner Text- und Bild­ele­men­te. Der Begriff »Lay­out« wird in unter­schied­li­chen Zusam­men­hän­gen ver­wen­det.  Lay­out wei­ter­le­sen