Scriptura Cursiva

Die »Scriptura cursiva« gilt als die Schrägschrift der Römer. Sie wurde insbesondere für Urkunden, Briefe und persönliche Aufzeichnungen verwendet. Man schrieb sie schnell mit einem gefaserten Rohr auf Papyrus. Beispiel: Eine ältere Cursiva aus der Mitte des 1. Jahrhunderts. Quelle: Staatsbibliothek Berlin, Handschriftenabteilung.

Die »Scrip­tu­ra cur­si­va« gilt als die Schräg­schrift der Römer. Sie wur­de ins­be­son­de­re für Urkun­den, Brie­fe und per­sön­li­che Auf­zeich­nun­gen ver­wen­det. Man schrieb sie schnell mit einem gefa­ser­ten Rohr auf Papy­rus. Bei­spiel: Eine älte­re Cur­si­va aus der Mit­te des 1. Jahr­hun­derts. Quel­le: Staats­bi­blio­thek Ber­lin, Hand­schrif­ten­ab­tei­lung.

Die »Scrip­tu­ra cur­si­va« gilt als die Schräg­schrift der Römer. Sie wur­de ins­be­son­de­re für Urkun­den, Brie­fe und per­sön­li­che Auf­zeich­nun­gen ver­wen­det. Man schrieb sie schnell mit einem gefa­ser­ten Rohr auf Papy­rus. Bei­spiel: Eine älte­re Cur­si­va aus der Mit­te des 1. Jahr­hun­derts. Quel­le: Staats­bi­blio­thek Ber­lin, Hand­schrif­ten­ab­tei­lung.