Display Schriftschnitte

Vergleich eines normalen Schriftschnittes (oben) mit einem Displayschnitt (unten), gesetzt in der Minion Pro Regular und Display von Robert Slimbach (*1956) aus der Linotype Schriftbibliothek. Der normale Schriftschnitt für Lesegrößen wirkt in der vergrößerten Darstellung etwas klobig, ja fast schon verfettet. Deshalb verfügen Displayschnitte über leichtere Grundstriche sowie über sehr viel feinere Serifen und Haarstriche als die Konsultations-, Schau- und Textvarianten. Infografik: www.typolexikon.de

Ver­gleich eines nor­ma­len Schrift­schnit­tes (oben) mit einem Dis­play­schnitt (unten), gesetzt in der Mini­on Pro Regu­lar und Dis­play von Robert Slim­bach (*1956) aus der Lino­ty­pe Schrift­bi­blio­thek. Der nor­ma­le Schrift­schnitt für Lese­grö­ßen wirkt in der ver­grö­ßer­ten Dar­stel­lung etwas klo­big, ja fast schon ver­fet­tet. Des­halb ver­fü­gen Dis­play­schnit­te über leich­te­re Grund­stri­che sowie über sehr viel fei­ne­re Seri­fen und Haar­stri­che als die Kon­sul­ta­ti­ons-, Schau- und Text­va­ri­an­ten.

Ver­gleich eines nor­ma­len Schrift­schnit­tes (oben) mit einem Dis­play­schnitt (unten), gesetzt in der Mini­on Pro Regu­lar und Dis­play von Robert Slim­bach (*1956) aus der Lino­ty­pe Schrift­bi­blio­thek. Der nor­ma­le Schrift­schnitt für Lese­grö­ßen wirkt in der ver­grö­ßer­ten Dar­stel­lung etwas klo­big, ja fast schon ver­fet­tet. Des­halb ver­fü­gen Dis­play­schnit­te über leich­te­re Grund­stri­che sowie über sehr viel fei­ne­re Seri­fen und Haar­stri­che als die Kon­sul­ta­ti­ons-, Schau- und Text­va­ri­an­ten. Info­gra­fik: www​.typo​l​e​xi​kon​.de