Linksbündiger Flattersatz

Beispiel eines klassischen Buchkanons mit einem linksbündigen Flattersatz (Rauhsatz). Der Zeilenumbruch erfolgt hier immer nur innerhalb der Flatterzone. Wie breit eine Flatterzone sein soll, ist dagegen eine Frage des persönlichen ästhetischen Empfindens, wobei das natürliche Umbruchverhalten einer Schrift eine der wesentlichen Entscheidungsgrundlagen darstellt. Quelle: www.typolexikon.de

Bei­spiel eines klas­si­schen Buch­ka­nons mit einem links­bün­di­gen Flat­ter­satz (Rauh­satz). Der Zei­len­um­bruch erfolgt hier immer nur inner­halb der Flat­ter­zo­ne. Wie breit eine Flat­ter­zo­ne sein soll, ist dage­gen eine Fra­ge des per­sön­li­chen ästhe­ti­schen Emp­fin­dens, wobei das natür­li­che Umbruch­ver­hal­ten einer Schrift eine der wesent­li­chen Ent­schei­dungs­grund­la­gen dar­stellt.

Bei­spiel eines klas­si­schen Buch­ka­nons mit einem links­bün­di­gen Flat­ter­satz (Rauh­satz). Der Zei­len­um­bruch erfolgt hier immer nur inner­halb der Flat­ter­zo­ne. Wie breit eine Flat­ter­zo­ne sein soll, ist dage­gen eine Fra­ge des per­sön­li­chen ästhe­ti­schen Emp­fin­dens, wobei das natür­li­che Umbruch­ver­hal­ten einer Schrift eine der wesent­li­chen Ent­schei­dungs­grund­la­gen dar­stellt. Quel­le: www​.typo​l​e​xi​kon​.de