Guillemets français

Der französische Typograph und Universalgelehrte Etienne Dolet (1509–1546) beschreibt 1540 die »Guillemets français« als doppelt gesetzte Halbkreise in der Art von runden Parenthesen, so wie die Französischen Anführungszeichen teils auch heute noch bei Klassizistischen Antiquas üblich sind. Beispiel oben: Linotype Didot nach einem Entwurf von François Didot (1689–1757). Beispiel unten: Neue Helvetica nach einem Entwurf der D. Stempel AG aus dem Jahre 1983.

Der fran­zö­si­sche Typo­gra­ph und Uni­ver­sal­ge­lehr­te Eti­en­ne Dolet (1509–1546) beschreibt 1540 die »Guil­le­mets français« als dop­pelt gesetz­te Halb­krei­se in der Art von run­den Par­en­the­sen, so wie die Fran­zö­si­schen Anfüh­rungs­zei­chen teils auch heu­te noch bei Klas­si­zis­ti­schen Anti­quas übli­ch sind. Bei­spiel oben: Lino­ty­pe Didot nach einem Ent­wurf von François Didot (1689–1757). Bei­spiel unten: Neue Hel­ve­ti­ca nach einem Ent­wurf der D. Stem­pel AG aus dem Jah­re 1983.

Der fran­zö­si­sche Typo­gra­ph und Uni­ver­sal­ge­lehr­te Eti­en­ne Dolet (1509–1546) beschreibt 1540 die »Guil­le­mets français« als dop­pelt gesetz­te Halb­krei­se in der Art von run­den Par­en­the­sen, so wie die Fran­zö­si­schen Anfüh­rungs­zei­chen teils auch heu­te noch bei Klas­si­zis­ti­schen Anti­quas übli­ch sind. Bei­spiel oben: Lino­ty­pe Didot nach einem Ent­wurf von François Didot (1689–1757). Bei­spiel unten: Neue Hel­ve­ti­ca nach einem Ent­wurf der D. Stem­pel AG aus dem Jah­re 1983.