Französische Renaissance Antiqua (Simoncini Garamond)

Die primären Klassifikationsmerkmale einer Französischen Renaissance Antiqua sind die schrägen Dachansätze der Minuskeln, die grundsätzlich über die H-Linie zur k-Linie gehen, runde Serifenübergänge, leicht gekehlte Serifenunterkanten, eine waagrechte Achse der Minuskel »e« und eine optische Achse, die bei den Rundformen leicht nach links geneigt ist. Beispiel gesetzt aus der »Simoncini Garamond« (1961) von Francesco Simoncini (1912–1975) nach einem Schriftschnitt von Jean Jannon (1580–1658).

Die primären Klassifikationsmerkmale einer Französischen Renaissance Antiqua sind die schrägen Dachansätze der Minuskeln, die grundsätzlich über die H-Linie zur k-Linie gehen, runde Serifenübergänge, leicht gekehlte Serifenunterkanten, eine waagrechte Achse der Minuskel »e« und eine optische Achse, die bei den Rundformen leicht nach links geneigt ist. Beispiel gesetzt aus der »Simoncini Garamond« (1961) von Francesco Simoncini (1912–1975) nach einem Schriftschnitt von Jean Jannon (1580–1658).

Die primären Klassifikationsmerkmale einer Französischen Renaissance Antiqua sind die schrägen Dachansätze der Minuskeln, die grundsätzlich über die H-Linie zur k-Linie gehen, runde Serifenübergänge, leicht gekehlte Serifenunterkanten, eine waagrechte Achse der Minuskel »e« und eine optische Achse, die bei den Rundformen leicht nach links geneigt ist. Beispiel gesetzt aus der »Simoncini Garamond« (1961) von Francesco Simoncini (1912–1975) nach einem Schriftschnitt von Jean Jannon (1580–1658).