Vergleich einer Antiqua mit einer gebrochenen Schrift

Vergleich zweier Schriftgattungen anhand der Minuskel »g«. Links: Eine Antiqua gesetzt in der »Simoncini Garamond« (1961) von Francesco Simoncini (1912–1975) nach einem Schriftschnitt von Jean Jannon (1580–1658), die zu den Runden Schriften römischen Ursprungs zählt. Rechts eine gebrochene Schrift, die »Wilhelm-Klingspor-Schrift« von Rudolf Koch (1876–1934), die zwischen 1920 und 1926 bei der Schriftgießerei der Gebrüder Klingspor in Offenbach am Main erschien und zu den Gebrochenen Schriften zählt.

Vergleich zweier Schriftgattungen anhand der Minuskel »g«. Links: Eine Antiqua gesetzt in der »Simoncini Garamond« (1961) von Francesco Simoncini (1912–1975) nach einem Schriftschnitt von Jean Jannon (1580–1658), die zu den Runden Schriften römischen Ursprungs zählt. Rechts eine gebrochene Schrift, die »Wilhelm-Klingspor-Schrift« von Rudolf Koch (1876–1934), die zwischen 1920 und 1926 bei der Schriftgießerei der Gebrüder Klingspor in Offenbach am Main erschien und zu den Gebrochenen Schriften zählt.

Vergleich zweier Schriftgattungen anhand der Minuskel »g«. Links: Eine Antiqua gesetzt in der »Simoncini Garamond« (1961) von Francesco Simoncini (1912–1975) nach einem Schriftschnitt von Jean Jannon (1580–1658), die zu den Runden Schriften römischen Ursprungs zählt. Rechts eine gebrochene Schrift, die »Wilhelm-Klingspor-Schrift« von Rudolf Koch (1876–1934), die zwischen 1920 und 1926 bei der Schriftgießerei der Gebrüder Klingspor in Offenbach am Main erschien und zu den Gebrochenen Schriften zählt.