Geviert

Ein Geviert ergibt sich beispielsweise aus dem Schriftgrad eines Buchstabens, der von der Höhe auf die Breite »umgelegt« wird, wobei natürlich ausschlaggebend ist, welches Verfahren für das Messen eines Schriftgrades angewendet wird (Majuskelhöhe oder hp-Vertikalhöhe mit oder ohne Fleisch?). In der Typographie ist mit Geviert also eine relative Bezugsgröße innerhalb eines »quadratischen Raums« gemeint. Ein Geviert entspricht rechnerisch der Seitenlänge eines Quadrats, also »Schriftgrad a von A nach D ist gleich Geviert a von A nach B«.

Ein Geviert ergibt sich bei­spiels­wei­se aus dem Schrift­grad eines Buch­sta­bens, der von der Höhe auf die Brei­te »umge­legt« wird, wobei natür­li­ch aus­schlag­ge­bend ist, wel­ches Ver­fah­ren für das Mes­sen eines Schrift­gra­des ange­wen­det wird (Majus­kel­hö­he oder hp-Ver­ti­kal­hö­he mit oder ohne Flei­sch?). In der Typo­gra­phie ist mit Geviert also eine rela­ti­ve Bezugs­grö­ße inner­halb eines »qua­dra­ti­schen Raums« gemeint. Ein Geviert ent­spricht rech­ne­ri­sch der Sei­ten­län­ge eines Qua­drats, also »Schrift­grad a von A nach D ist gleich Geviert a von A nach B«.

Ein Geviert ergibt sich bei­spiels­wei­se aus dem Schrift­grad eines Buch­sta­bens, der von der Höhe auf die Brei­te »umge­legt« wird, wobei natür­li­ch aus­schlag­ge­bend ist, wel­ches Ver­fah­ren für das Mes­sen eines Schrift­gra­des ange­wen­det wird (Majus­kel­hö­he oder hp-Ver­ti­kal­hö­he mit oder ohne Flei­sch?). In der Typo­gra­phie ist mit Geviert also eine rela­ti­ve Bezugs­grö­ße inner­halb eines »qua­dra­ti­schen Raums« gemeint. Ein Geviert ent­spricht rech­ne­ri­sch der Sei­ten­län­ge eines Qua­drats, also »Schrift­grad a von A nach D ist gleich Geviert a von A nach B«. Info­gra­fik: www​.typo​l​e​xi​kon​.de