Goldener Schnitt in der Schriftgestaltung

Nomen est omen?: Die »Phi« Roman (oben) und Bold (unten) des niederländischen Type Designers Cas van de Goor. Sein Statement: »Phi is a (monoline) geometric all caps typeface designed on the basis of the golden ratio.« Misst man die Typometrie der Buchstaben allerdings mathematisch nach, fällt es sehr schwer, die Letternarchitektur mit dem Goldenen Schnitt in Verbindung zu bringen. Selbst das Fibonacci-Gitter als Schablone ist in diesem Falle nicht sehr hilfreich.

Nomen est omen?: Die »Phi« Roman (oben) und Bold (unten) des nie­der­län­di­schen Type Desi­gners Cas van de Goor. Sein State­ment: »Phi is a (mono­li­ne) geo­metric all caps typeface desi­gned on the basis of the gol­den ratio.« Misst man die Typo­me­trie der Buch­sta­ben aller­dings mathe­ma­ti­sch nach, fällt es sehr schwer, die Let­tern­ar­chi­tek­tur mit dem Gol­de­nen Schnitt in Ver­bin­dung zu brin­gen. Selbst das Fibo­nac­ci-Git­ter als Scha­blo­ne ist in die­sem Fal­le nicht sehr hilf­reich.

Nomen est omen?: Die »Phi« Roman (oben) und Bold (unten) des nie­der­län­di­schen Type Desi­gners Cas van de Goor. Sein State­ment: »Phi is a (mono­li­ne) geo­metric all caps typeface desi­gned on the basis of the gol­den ratio.« Misst man die Typo­me­trie der Buch­sta­ben aller­dings mathe­ma­ti­sch nach, fällt es sehr schwer, die Let­tern­ar­chi­tek­tur mit dem Gol­de­nen Schnitt in Ver­bin­dung zu brin­gen. Selbst das Fibo­nac­ci-Git­ter als Scha­blo­ne ist in die­sem Fal­le nicht sehr hilf­reich. Info­gra­fik: www​.typo​l​e​xi​kon​.de