Goldener Schnitt im Teilungsverhältnis 8:13 nach Fibonacci-Zahlen

Wird der Goldene Schnitt in der Makrotypographie (z.B. bei der Konstruktion eines Seitenformats) und in der Schriftgestaltung (z.B. bei der Typometrie eines Buchstabens) verwendet, wird nahezu ausschließlich mit Proportionsverhältnissen gearbeitet, die sich aus der Fibonacci-Folge ergeben. Ein gerne genutztes Proportionsverhältnis für die Konstruktion von Papierformaten und Gestaltungsrastern ist beispielsweise das Verhältnis 8:13. Alle Proportionsverhältnisse können sowohl horizontal als auch vertikal implementiert werden.

Wird der Goldene Schnitt in der Makrotypographie (z.B. bei der Konstruktion eines Seitenformats) und in der Schriftgestaltung (z.B. bei der Typometrie eines Buchstabens) verwendet, wird nahezu ausschließlich mit Proportionsverhältnissen gearbeitet, die sich aus der Fibonacci-Folge ergeben. Ein gerne genutztes Proportionsverhältnis für die Konstruktion von Papierformaten und Gestaltungsrastern ist beispielsweise das Verhältnis 8:13. Alle Proportionsverhältnisse können sowohl horizontal als auch vertikal implementiert werden.

Wird der Goldene Schnitt in der Makrotypographie (z.B. bei der Konstruktion eines Seitenformats) und in der Schriftgestaltung (z.B. bei der Typometrie eines Buchstabens) verwendet, wird nahezu ausschließlich mit Proportionsverhältnissen gearbeitet, die sich aus der Fibonacci-Folge ergeben. Ein gerne genutztes Proportionsverhältnis für die Konstruktion von Papierformaten und Gestaltungsrastern ist beispielsweise das Verhältnis 8:13. Alle Proportionsverhältnisse können sowohl horizontal als auch vertikal implementiert werden. Infografik: www.typolexikon.de