Goldener Schnitt versus DIN-Papierformat

Um aus einem DIN-Papierformat (linkes Beispiel) ein Seitenformat im »Goldenen Schnitt« (rechtes Beispiel) zu erhalten, muss ein DIN-Papierbogen immer mit Verlust beschnitten werden. Ob das so erhaltene Format im Teilungsverhältnis 1:1,618 dann letztendlich wirklich eine besondere ästhetische Wirkung auf die Menschen hat, konnte bis heute wissenschaftlich nicht nachgewiesen werden. Statistisch gesehen ist diese Annahme sogar inkorrekt.

Um aus einem DIN-Papierformat (linkes Beispiel) ein Seitenformat im »Goldenen Schnitt« (rechtes Beispiel) zu erhalten, muss ein DIN-Papierbogen immer mit Verlust beschnitten werden. Ob das so erhaltene Format im Teilungsverhältnis 1:1,618 dann letztendlich wirklich eine besondere ästhetische Wirkung auf die Menschen hat, konnte bis heute wissenschaftlich nicht nachgewiesen werden. Statistisch gesehen ist diese Annahme sogar inkorrekt.

Um aus einem DIN-Papierformat (linkes Beispiel) ein Seitenformat im »Goldenen Schnitt« (rechtes Beispiel) zu erhalten, muss ein DIN-Papierbogen immer mit Verlust beschnitten werden. Ob das so erhaltene Format im Teilungsverhältnis 1:1,618 dann letztendlich wirklich eine besondere ästhetische Wirkung auf die Menschen hat, konnte bis heute wissenschaftlich nicht nachgewiesen werden. Statistisch gesehen ist diese Annahme sogar inkorrekt. Infografik: www.typolexikon.de