Grauwert eines Schriftsatzes

Der Grauwert ist ausschlaggebend für die Gesamtanmutung und die Lesbarkeit eines Schriftsatzes. Deshalb gilt im Segment der Lesetypographie die Regel, je dunkler und dichter der Grauwert einer Schriftfläche ist, desto unangenehmer und schwerer ist der Text lesbar. Das simple Beispiel skizziert, dass bereits zwei Parameter genügen, um den Grauwert eines Schriftsatzes zu beeinflussen. Gesetzt mit Photoshop® in der Verdana Regular und Bold von Matthew Carter, jeweils mit normalen und etwas erweiterten Zeilenabständen und Schriftlaufweiten. Infografik: www.typolexikon.de

Der Grauwert ist ausschlaggebend für die Gesamtanmutung und die Lesbarkeit eines Schriftsatzes. Deshalb gilt im Segment der Lesetypographie die Regel, je dunkler und dichter der Grauwert einer Schriftfläche ist, desto unangenehmer und schwerer ist der Text lesbar. Das simple Beispiel skizziert, dass bereits zwei Parameter genügen, um den Grauwert eines Schriftsatzes zu beeinflussen. Gesetzt mit Photoshop® in der Verdana Regular und Bold von Matthew Carter, jeweils mit normalen und etwas erweiterten Zeilenabständen und Schriftlaufweiten.

Der Grauwert ist ausschlaggebend für die Gesamtanmutung und die Lesbarkeit eines Schriftsatzes. Deshalb gilt im Segment der Lesetypographie die Regel, je dunkler und dichter der Grauwert einer Schriftfläche ist, desto unangenehmer und schwerer ist der Text lesbar. Das simple Beispiel skizziert, dass bereits zwei Parameter genügen, um den Grauwert eines Schriftsatzes zu beeinflussen. Gesetzt mit Photoshop® in der Verdana Regular und Bold von Matthew Carter, jeweils mit normalen und etwas erweiterten Zeilenabständen und Schriftlaufweiten. Infografik: www.typolexikon.de