Lange, Günter Gerhard

Deut­scher Typo­gra­ph, Leh­rer und künst­le­ri­scher Lei­ter der von Her­mann Bert­hold (1831–1904) gegrün­de­ten H. Bert­hold AG. Gebo­ren am 12. April 1921 in Frank­furt an der Oder (Bran­den­burg). Gestor­ben am 2. Dezem­ber 2008 in Mün­chen (Bay­ern). Gün­ter Ger­hard Lan­ge zählt welt­weit zu den wich­ti­gen Schrift­ge­stal­tern des 20. Jahr­hun­derts.

Gün­ter Ger­hard Lan­ge 1 ) wur­de gleich zu Beginn des II. Welt­kriegs knapp acht­zehn­jäh­rig zur deut­schen Wehr­macht ein­be­ru­fen und kurz dar­auf in Frank­reich schwerst ver­wun­det. Nach einer Bein­am­pu­ta­ti­on und lan­ger Rekon­va­les­zenz begann er 1941 sei­ne Aus­bil­dung an der Aka­de­mie für gra­phi­sche Küns­te und Buch­ge­wer­be in Leip­zig. Gün­ter Ger­hard Lan­ge stu­dier­te Kal­li­gra­phie und Schrift­ge­stal­tung, Satz und Druck bei Pro­fes­sor Georg Bel­we (1878–1954) sowie Zeich­nen, Male­rei, Radie­rung und Litho­gra­phie bei Pro­fes­sor Hans Theo Rich­ter (1902–1969). Nach dem Stu­di­en­ab­schluß mit Aus­zeich­nung arbei­te­te er in Leip­zig zwi­schen 1945 und 1949 als frei­schaf­fen­der Maler und Gra­fi­ker sowie als Assis­tent unter Pro­fes­sor Dr. Wal­ter Tie­mann (1876–1951). Ab 1.10.1949 setz­te Gün­ter Ger­hard Lan­ge sei­ne aka­de­mi­schen Stu­di­en bei den Pro­fes­so­ren Hans Ull­mann und Paul Stre­cker an der Hoch­schu­le für Bil­den­de Küns­te in West-Ber­lin fort.

Günter Gerhard Lange und die Berthold AG in Berlin

Am 1.3.1950 begann Gün­ter Ger­hard Lan­ge sei­ne Tätig­keit als frei­er Mit­ar­bei­ter der H. Bert­hold Schrift­gie­ße­rei und Mes­sing­li­ni­en­fa­brik AG in Ber­lin am Meh­ring­damm am Fuße Kreuz­bergs, wo er sei­ne ers­te Schrift­guß­ty­pe, die »Arena« ent­warf. Ab 1.10.1955 über­nahm er einen Lehr­auf­trag für typo­gra­phi­sche Gestal­tung an der Meis­ter­schu­le für Gra­phik, Druck und Wer­bung in Ber­lin, den er bis 31.12.1960 inne­hat­te.

Der Typograph Günter Gerhard Lange (1921–2008) war über Jahre hinweg der künstlerische Leiter der H. Berthold AG. Im grafischen Gewerbe galten die drei Buchstaben »GGL« gewissermaßen als sein Markenzeichen, vorzugsweise weiss auf rot, denn das waren die Hausfarben der Font Foundry Berthold. Grafik: www.typolexikon.de
Der Typo­gra­ph Gün­ter Ger­hard Lan­ge (1921–2008) war über Jah­re hin­weg der künst­le­ri­sche Lei­ter der H. Bert­hold AG. Im gra­fi­schen Gewer­be gal­ten die drei Buch­sta­ben »GGL« gewis­ser­ma­ßen als sein Mar­ken­zei­chen, vor­zugs­wei­se weiss auf rot, denn das waren die Haus­far­ben der Font Found­ry Bert­hold.

In den ers­ten Nach­kriegs­jah­ren enga­gier­te sich Gün­ter Ger­hard Lan­ge inten­siv für den Wie­der­auf­bau des Unter­neh­mens und des­sen Neu­po­si­tio­nie­rung auf dem inter­na­tio­na­len Markt. Nach­dem die Bert­hold AG im Jahr 1958 mit der »Dia­ty­pe« die Ent­wick­lung von moder­nen Foto­satz­sys­te­men erfolg­reich initi­iert hat­te, schuf Gün­ter Ger­hard Lan­ge, der am 1.1.1961 zum künst­le­ri­schen Direk­tor der Bert­hold AG ernannt wor­den war, neben fast hun­dert Ori­gi­nal­schrif­ten mit Refe­renz­cha­rak­ter, wie bei­spiels­wei­se die Con­cor­de, die Akzi­denz Gro­tesk Buch und die Ima­go, eine gan­ze Rei­he von foto­satz­kom­pa­ti­blen, spä­ter auch digi­ta­li­sier­ten Adap­tie­run­gen und Neu­in­ter­pre­ta­tio­nen his­to­ri­scher Schrift­schnit­te; so etwa die Gara­mond«, die Wal­baum-Anti­qua, die Cas­lon und 1983 die von der fran­zö­si­schen VOGUE bevor­zug­te hoch­e­le­gan­te Bodo­ni Old Face, eine Type des ita­lie­ni­schen Alt­meis­ters Giam­bat­ti­s­ta Bodo­ni, die Gün­ter Ger­hard Lan­ge buch­stäb­li­ch erst ent­deck­te. Von 1970 bis 1971 unter­rich­te­te er an der Fach­schu­le für Indus­trie­wer­bung und Absatz­för­de­rung in Kas­sel das Lehr­fach Typo­gra­phik.

Umzug mit der Berthold AG von Berlin nach München

Mit dem Umzug der H. Bert­hold AG von Ber­lin nach Tauf­kir­chen bei Mün­chen war Gün­ter Ger­hard Lan­ge ab 6.12.1971 ihr Pro­ku­rist und künst­le­ri­scher Lei­ter, somit also ver­ant­wort­li­ch für das Gesamt­s­chrift­pro­gramm im Blei- und Foto­satz; wobei er in die­ser Funk­ti­on – neben Anton Stan­kow­ski (1906–1998) – auch die Akzi­denz-Gro­tesk favo­ri­sier­te und sowohl in der Schweiz als auch in Deutsch­land zum Durch­bruch ver­half. Gün­ter Ger­hard Lan­ge zeich­ne­te in die­ser Zeit für vie­le Son­der­pu­bli­ka­tio­nen des Hau­ses Bert­hold ganz­heit­li­ch ver­ant­wort­li­ch, so auch für Bücher, die mehr­fach von der Stif­tung Buch­kunst prä­miert wur­den.

Par­al­lel zu sei­ner jahr­zehn­te­lan­gen Tätig­keit für Bert­hold war Gün­ter Ger­hard Lan­ge stets als Dozent und rhe­to­ri­sch bril­lant-pro­vo­kan­ter Vor­tra­gen­der um die kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­ent­wick­lung der Schrift­kul­tur bemüht, was ihm unter sei­nen Initia­len GGL den Nim­bus einer »skrip­to­ra­len Instanz« von Welt­gel­tung ein­trug. Der Frank­fur­ter (a.M.) Typo­gra­ph Man­fred Klein (*1932) 2 ) bezeich­ne­te ihn 1983 in sei­ner schrift­li­chen Lau­da­tio als »Das Maschi­nen­ge­wehr Guten­bergs«. Berüch­tigt war er ins­be­son­de­re für sei­ne spon­ta­nen, wort­ge­wal­ti­gen Bemer­kun­gen, bei­spiels­wei­se »Eine Blei­let­ter in den Hän­den zu hal­ten und deren Pun­zen zu füh­len – das wäre eine The­ra­pie für euch tas­ta­tur­gläu­bi­ge Bild­schirm­glot­zer!« 3 )

1989 wur­de er für sei­ne Leis­tun­gen vom ame­ri­ka­ni­schen Roches­ter Insti­tu­te of Tech­no­lo­gy (RIT) mit dem »Fre­de­ric W. Gou­dy Award« aus­ge­zeich­net. Im Jahr dar­auf zog er sich zwar aus dem ope­ra­ti­ven Geschäfts­le­ben zurück, um dann jedoch mit dem Mill­en­ni­um 2000 als knapp Acht­zig­jäh­ri­ger die Lei­tung der Schrif­ten­bi­blio­thek »Bert­hold Exklu­siv Collec­tion« im Rah­men des 1995 in Chi­ca­go resti­tu­ier­ten Unter­neh­mens »Bert­hold Types Limi­ted« erneut zu über­neh­men. Gün­ter Ger­hard Lan­ges vor­er­st letz­te, am 17. März 2000 edier­te digi­ta­le Font–Krea­ti­on ist die Whit­ting­ham, eine ursprüng­li­ch um 1840 von Charles Whit­ting­ham für des­sen kom­mer­zi­ell höchst erfolg­rei­che Chis­wick Press in Bir­ming­ham, Eng­land, ent­wi­ckel­te Type mit deut­li­ch neo­klas­si­zis­ti­scher Anmu­tung.

Gün­ter Ger­hard Lan­ge wur­de inter­na­tio­nal viel­fach mit Medail­len, Prei­sen und Ehren­mit­glied­schaf­ten aus­ge­zeich­net. Man kann sicher­li­ch behaup­ten, dass er nach dem II. Welt­krieg unse­re west­li­che Schrift­kul­tur ent­schei­dend mit­ge­prägt hat. »Sei­ne« Bert­hold-Schrif­ten­kol­lek­ti­on ist inzwi­schen zu einem inter­na­tio­na­len Qua­li­täts­stan­dard avan­ciert und dient auch heu­te noch in der Typo­gra­phie als Refe­renz-Schrif­ten­bi­blio­thek. 4 )

Schriften von Günter Gerhard Lange

  • Akzi­denz Gro­tesk Buch breit, Foto­satz 1972
  • Akzi­denz Gro­tesk Buch breit­fett, Foto­satz 1972
  • Akzi­denz Gro­tesk Buch breit­halb­fett, Foto­satz 1972
  • Akzi­denz Gro­tesk Buch breit­ma­ger, Foto­satz 1972
  • Akzi­denz Gro­tesk Buch fett und kur­siv, Foto­satz 1972
  • Akzi­denz Gro­tesk Buch halb­fett, Foto­satz 1969
  • Akzi­denz Gro­tesk Buch kur­siv halb­fett, Foto­satz 1972
  • Akzi­denz Gro­tesk Buch kur­siv mager, Foto­satz 1972
  • Akzi­denz Gro­tesk Buch kur­siv­schmal­ma­ger, Foto­satz 1973
  • Akzi­denz Gro­tesk Buch mager, Foto­satz 1969
  • Akzi­denz Gro­tesk Buch nor­mal und kur­siv, Foto­satz 1969
  • Akzi­denz Gro­tesk Buch Roun­ded fett, Foto­satz 1980
  • Akzi­denz Gro­tesk Buch Roun­ded halb­fett, Foto­satz 1980
  • Akzi­denz Gro­tesk Buch Roun­ded schmal­fett, Foto­satz 1980
  • Akzi­denz Gro­tesk Buch schmal, Foto­satz 1972
  • Akzi­denz Gro­tesk Buch schmal­fett, Foto­satz 1972
  • Akzi­denz Gro­tesk Buch schmal­halb­fett, Foto­satz 1972
  • Akzi­denz Gro­tesk Buch schmal­ma­ger, Foto­satz 1972
  • Akzi­denz Gro­tesk Buch ultra­leicht und kur­siv, Foto­satz 1972
  • Akzi­denz Gro­tesk extra, Schrift­guss, Foto­satz 1958
  • Akzi­denz Gro­tesk extra­fett, Schrift­guss, Foto­satz 1966
  • Akzi­denz Gro­tesk halb­fett, Foto­satz 1963
  • Akzi­denz Gro­tesk kur­siv extra, Foto­satz 1968
  • Akzi­denz Gro­tesk kur­siv, Foto­satz 1967
  • Akzi­denz Gro­tesk light ita­lic, 2001
  • Akzi­denz Gro­tesk Old Face fett licht, Foto­satz 1984
  • Akzi­denz Gro­tesk Old Face fett, Foto­satz 1984
  • Akzi­denz Gro­tesk Old Face halb­fett, Foto­satz 1984
  • Akzi­denz Gro­tesk Old Face licht, Foto­satz 1984
  • Akzi­denz Gro­tesk Old Face nor­mal, Foto­satz 1984
  • Akzi­denz Gro­tesk Old Face schat­tiert, Foto­satz 1984
  • Akzi­denz Gro­tesk Super ita­lic, 2001
  • Akzi­denz Gro­tesk Super, Foto­satz 1968
  • Arena halb­fett, Schrift­guss 1951
  • Arena kur­siv, Schrift­guss 1954
  • Arena New Buch nor­mal und kur­siv, 1991
  • Arena New fett und kur­siv, 1991
  • Arena New halb­fett und kur­siv, 1991
  • Arena New mager und kur­siv, 1991
  • Arena nor­mal, Schrift­guss 1952
  • Bas­ker­vil­le Buch halb­fett, Foto­satz 1980
  • Bas­ker­vil­le Buch Kapi­täl­chen, Foto­satz 1980
  • Bas­ker­vil­le Buch kur­siv halb­fett, Foto­satz 1983
  • Bas­ker­vil­le Buch nor­mal und kur­siv, Foto­satz 1980
  • Bert­hold-Script halb­fett, Foto­satz 1977
  • Bert­hold-Script nor­mal, Foto­satz 1977
  • Bodo­ni Old Face fett und kur­siv, Foto­satz 1983
  • Bodo­ni Old Face Kapi­täl­chen fett und kur­siv, 2001
  • Bodo­ni Old Face Kapi­täl­chen halb­fett und kur­siv, 2001
  • Bodo­ni Old Face Kapi­täl­chen nor­mal und kur­siv, Foto­satz 1983
  • Bodo­ni Old Face nor­mal und kur­siv, Foto­satz 1983
  • Bou­le­vard, Schrift­guss 1954
  • Cas­lon Buch fett, Foto­satz 1982
  • Cas­lon Buch halb­fett, Foto­satz 1977
  • Cas­lon Buch Kapi­täl­chen nor­mal, Foto­satz 1977
  • Cas­lon Buch nor­mal und kur­siv, Foto­satz 1977
  • Cham­pion, Schrift­guss, Foto­satz 1957
  • City kur­siv fett, Foto­satz 1988
  • City kur­siv halb­fett, Foto­satz 1988
  • City kur­siv mager, Foto­satz 1988
  • Con­cor­de halb­fett, Schrift­guss, Foto­satz 1969
  • Con­cor­de kur­siv halb­fett, Foto­satz 1978
  • Con­cor­de nor­mal Kapi­täl­chen, Foto­satz 1980
  • Con­cor­de nor­mal und kur­siv, Schrift­guss, Foto­satz 1969
  • Con­cor­de Nova halb­fett, Foto­satz 1975
  • Con­cor­de Nova Kapi­täl­chen, Foto­satz 1975
  • Con­cor­de Nova nor­mal und kur­siv, Foto­satz 1975
  • Con­cor­de schmal, Foto­satz 1972
  • Con­cor­de schmal­fett licht, Foto­satz 1976
  • Con­cor­de schmal­fett, Foto­satz 1972
  • Con­cor­de schmal­halb­fett, Schrift­guss, Foto­satz 1972
  • Deep­de­ne halb­fett und kur­siv, Foto­satz 1983
  • Deep­de­ne nor­mal und kur­siv, Foto­satz 1982
  • Der­by, Schrift­guss 1952 El Gre­co, Schrift­guss 1964
  • FAZ-Schrift, 2000
  • Fran­klin-Anti­qua fett, Foto­satz 1976
  • Fran­klin-Anti­qua halb­fett und kur­siv, Foto­satz 1976
  • Fran­klin-Anti­qua Kapi­täl­chen, Foto­satz 1976
  • Fran­klin-Anti­qua nor­mal und kur­siv, Foto­satz 1976
  • Gara­mond fett, Foto­satz 1975
  • Gara­mond Kapi­täl­chen und Medi­ae­val­zif­fern nor­mal, Foto­satz 1972
  • Gara­mond kur­siv Zier­buch­sta­ben, Foto­satz 1972
  • Gara­mond nor­mal und kur­siv, Foto­satz 1972
  • Gara­mond schmal, Foto­satz 1975
  • Gara­mond schmal­halb­fett, Foto­satz 1972
  • Ima­go Buch extra­fett und kur­siv, Foto­satz 1982
  • Ima­go Buch und kur­siv, Foto­satz 1982
  • Ima­go fett und kur­siv, 2000
  • Ima­go halb­fett und kur­siv, Foto­satz 1982
  • Ima­go Kapi­täl­chen für alle Schnit­te, 2000
  • Ima­go mager und kur­siv, Foto­satz 1982
  • Regi­na, Schrift­guss 1954
  • Solem­nis, Schrift­guss 1953
  • Van Dijck Book nor­mal und kur­siv, Foto­satz 1984
  • Van Dijck Dis­play Kapi­täl­chen nor­mal, Foto­satz 1983
  • Van Dijck Dis­play nor­mal und kur­siv, Foto­satz 1983
  • Van Dijck Kapi­täl­chen, Foto­satz 1984
  • Wal­baum Buch fett und kur­siv, Foto­satz 1976
  • Wal­baum Buch halb­fett, Foto­satz 1975
  • Wal­baum Buch Kapi­täl­chen nor­mal, Foto­satz 1978
  • Wal­baum Buch kur­siv halb­fett, Foto­satz 1976
  • Wal­baum Buch kur­siv nor­mal, Foto­satz 1976
  • Wal­baum Buch nor­mal, Foto­satz 1975
  • Wal­baum Stan­dard halb­fett, Foto­satz 1979
  • Wal­baum Stan­dard Kapi­täl­chen nor­mal, Foto­satz 1978
  • Wal­baum Stan­dard nor­mal und kur­siv, Foto­satz 1976
  • Whit­ting­ham fett und kur­siv, 2000
  • Whit­ting­ham halb­fett und kur­siv, 2000
  • Whit­ting­ham Kapi­täl­chen nor­mal, 2000
  • Whit­ting­ham nor­mal und kur­siv, 2000

© Wolf­gang Bei­nert, www​.typo​l​e​xi​kon​.de

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Quellen / Literatur / Anmerkungen / Informationen / Tipps   [ + ]

1.Anmer­kung: Die­se Kurz­bio­gra­phie von Wolf­gang Bei­nert wur­de im Sep­tem­ber 2003 von Gün­ter Ger­hard Lan­ge per­sön­li­ch kor­ri­giert. Des­halb könn­te sich die eine oder ande­re Por­ti­on Selbst­wahr­neh­mung dar­in wider­spie­geln. Denn GGL war wie Jan Tschi­chold ein Meis­ter der PR!
2.Quel­le: TGM Typo­gra­phi­sche Gesell­schaft Mün­chen: G.G.L., Jah­res­ga­be zum 60. Geburts­tag von Gün­ter Ger­hard Lan­ge mit Bei­trä­gen von Ste­fan Heym, Man­fred Klein, Ros­wi­t­ha Quadflieg, G.W. Ovink, Gabrie­le Woh­mann, Arnold Ihlen­feldt, Bar­ba­ra König, Her­mann Zapf und G.G. Lan­ge. Mün­chen 1983.
3.Quel­le: Bei­nert, Wolf­gang (2003): »Gün­ter Ger­hard Lan­ge: Was war. Was ist. Was bleibt.« Eine Zusam­men­fas­sung des Ate­lier­ge­sprächs vom 25.09.2003 anhand von Zita­ten von GGL. Ver­füg­bar unter www​.bei​nert​.net/​g​u​e​n​t​e​r​-​g​e​r​h​a​r​d​-​l​a​n​g​e​-​d​e​r​-​h​e​r​r​-​d​e​r​-​s​c​h​r​i​f​t​e​n​-​w​a​s​-​w​a​r​-​w​a​s​-​i​s​t​-​w​a​s​-​b​l​e​i​bt/ [22.1.2016].
4.Lite­ra­tur­emp­feh­lung: Schwem­mer-Sched­din, Yvon­ne (2003): »Schrift, die sprö­de Gelieb­te – ein mäan­dern­des Gespräch«. Gün­ter Ger­hard Lan­ge im Inter­view. Typo­gra­fi­sche Monats­blät­ter, 71. Jahr­gang, 2.2003, Zürich.