Mustererkennung der Unterlängen einer Schrift

Kognitive Kompensationsprozesse beim Lesen eines Textes: Selbst für einen Rezipienten mit hoher Lesekompetenz dürfte es schwierig sein, die Wortbilder an ihren unteren Mittellängen und Unterlängen als bekannte Muster zu erkennen oder sie gar sinngemäß zu interpretiert. Daraus ergibt sich die Schlussfolgerung, dass wir an der oberen Kante einer Schriftzeile lesen und die Formgebung der oberen Mittellängen und der Oberlängen wichtiger ist als die der Unterlängen eines Buchstabens.

Kogni­ti­ve Kom­pen­sa­ti­ons­pro­zes­se beim Lesen eines Tex­tes: Selbst für einen Rezi­pi­en­ten mit hoher Lese­kom­pe­tenz dürf­te es schwie­rig sein, die Wort­bil­der an ihren unte­ren Mit­tel­län­gen und Unter­län­gen als bekann­te Mus­ter zu erken­nen oder sie gar sinn­ge­mäß zu inter­pre­tiert. Dar­aus ergibt sich die Schluss­fol­ge­rung, dass wir an der oberen Kan­te einer Schrift­zei­le lesen und die Form­ge­bung der oberen Mit­tel­län­gen und der Ober­län­gen wich­ti­ger ist als die der Unter­län­gen eines Buch­sta­bens.

Kogni­ti­ve Kom­pen­sa­ti­ons­pro­zes­se beim Lesen eines Tex­tes: Selbst für einen Rezi­pi­en­ten mit hoher Lese­kom­pe­tenz dürf­te es schwie­rig sein, die Wort­bil­der an ihren unte­ren Mit­tel­län­gen und Unter­län­gen als bekann­te Mus­ter zu erken­nen oder sie gar sinn­ge­mäß zu inter­pre­tiert. Dar­aus ergibt sich die Schluss­fol­ge­rung, dass wir an der oberen Kan­te einer Schrift­zei­le lesen und die Form­ge­bung der oberen Mit­tel­län­gen und der Ober­län­gen wich­ti­ger ist als die der Unter­län­gen eines Buch­sta­bens. Info­gra­fik: www​.typo​l​e​xi​kon​.de