Typolexikon.de. Das Lexikon der westeuropaeischen Typographie. Herausgegeben von Wolfgang Beinert, Berlin. Online seit 2002. Nec scire fas est omnia.
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Matrix Beinert
Klassifikation von Druck- und Screen-Schriften für das Electronic Publishing

Schriftklassifikationsmodell für das Electronic Publishing, welches 2001 vom deutschen Typographen
Wolfgang Beinert vorgeschlagen und zuletzt 2012 aktualisiert wurde. Ordnet westeuropäische und westliche Druck- und Screen-Schriften römischen Ursprungs sowie Bildzeichen (Piktogramme usw.) in eine Matrix von neun Hauptgruppen. Die Matrix dient dem Ordnen und der Verwaltung von digitalen Fonts bzw. Druck- und Screen-Schriften in Schriftenbibliotheken auf Computern (Workstations/Arbeitsplatzsysteme wie z.B. Apple OS X ® oder PCs unter Microsoft Windows ®) sowie dem Studium von Schriften und deren exakter Klassifikation. Die Matrix Beinert optimiert spürbar typographische Gestaltungs- und Arbeitsprozesse, insbesondere wenn sie durch geeignete Fontmanagementsoftware, beispielsweise Extensis Suitcase ®, Fontagent Pro ®, Font Reserve ® oder ATM Adobe ® etc., unterstützt wird.

Die Matrix Beinert wurde nicht nur für den philologischen Gebrauch entwickelt, sondern insbesondere für den digitalen, typographischen Workflow in Medienhäusern, Designstudios und Werbeagenturen. Deshalb berücksichtigt sie bereits auf der ersten Hierarchieebene (Hauptgruppen) für die Unternehmenskommunikation Corporate Fonts und Schriftsysteme (z.B. auch CD-Schriften, DIN- ISO- und OCR-Schriften) [1] sowie Fonts für elektronische Benutzeroberflächen und Lichtprojektionen (z.B. Bildschirme, Beamer, Laser etc.).

Um der babylonischen Schriftenvielfalt, modernen Auftragsstrukturen und dem Ausbildungsniveau im Segment der digitalen Typographie gerecht zu werden, wurden sowohl Hauptgruppen für Druckschriften im Sinne der klassischen Buch- und Lesetypographie als auch Hauptgruppen für die moderne Unternehmens- und Medienkommunikation geschaffen. Durch diese Neugruppierung ist es nun auch für einen
User mit geringen typographischen Kenntnissen möglich, Druck- und Screen-Schriften zumindest auf der obersten Hierarchieebene plattformunabhängig auf jedem Microcomputer sinnvoll zu ordnen, was mit anderen Klassifikationsmodellen (Vox, Thibaudeau, Novarese, Alessandrini-Codex, British Standard, etc.) nicht möglich ist.

Philologisch betrachtet, gehören die Hauptgruppen 1 bis 6 zur Schriftgattung der Antiqua, also zu den rundbogigen Druck- und Screen-Schriften römischen Ursprungs mit und ohne Serifen. Abgesehen von Gebrochenen Schriften und Nichtrömischen Schriften, gehören gemäß der Paläographie und Paläotypie alle westeuropäischen Schriftarten römischen Ursprungs zu dieser Schriftgattung.

Die Eingruppierung einer Schrift erfolgt in der Regel nach entsprechend nachvollziehbaren Merkmalen und wird jeweils durch Beispiele veranschaulicht. Des weiteren entsteht – je nach Anforderung und Kompetenz des Users – im Prinzip eine unbegrenzte Anzahl von individuellen Unter- und Nebengruppen, die sämtlich auf stilistischen Merkmalen fußen. Die Matrix Beinert korrespondiert mit internationalen Standards und Termini.

HAUPTGRUPPEN DER MATRIX BEINERT

  1. Antiqua [Druckschriften mit Serifen]
  2. Egyptienne [Druckschriften mit betonten Serifen]
  3. Grotesk [Druckschriften ohne Serifen]
  4. Corporate Fonts [Schriftsysteme, CT-Fonts, DIN- ISO- und OCR] [1]
  5. Zierschriften [Decorative, Display, Schreibmaschinen- und Digitale Schreibschriften]
  6. Bildschirmschriften [Screen Fonts]]
  7. Gebrochene Schriften
  8. Nichtrömische Schriften
  9. Bildzeichen (Piktogramme, Ornamente, Zierrat, Logos usw.)


HAUPT- UND UNTERGRUPPEN DER MATRIX BEINERT
Alphabetisch untergeordnet [2]

1. ANTIQUA [Serif]
Französische Renaissance-Antiqua [Garalde]
Klassizistische Antiqua [Didone]
Venezianische Renaissance-Antiqua [Venetian]
Vorklassizistische Antiqua [Transitional]

2. EGYPTIENNE [Slab Serif]
Clarendon-Schriften [Clarendon]
Egyptienne-Schriften [Slab Serif]

Zeitungs-Antiquas [Newspaper]

3. GROTESK [Sans Serif]
Ältere Grotesk [Neo-Grotesque]
Amerikanische Grotesk [Grotesque]
Jüngere Grotesk [Humanist]
Konstruierte Grotesk [Geometric]

4. CORPORATE FONTS [1]

Duale Schriftsysteme (Schriftsippen) [Corporate Fonts Serif/Sans Serif]
Trilogie-Schriftsysteme (Schriftsippen) [Corporate Fonts Serif/Sans Serif/Slab Serif]
Corporate Typography Fonts (Hausschriften) [CT-Fonts]
DIN-, ISO- UND OCR-Schriften [Industry Standard Fonts]

5. ZIERSCHRIFTEN
Decorative Majuskel/Caps-Alphabete In-/Outline
Decorative Majuskel/Caps-Alphabete Handverziert [Hand-Tooled]
Decorative Majuskel/Caps-Alphabete Mischformen [Hybrid]
Decorative Majuskel/Caps-Alphabete mit Serifen [Serif]
Decorative Majuskel/Caps-Alphabete mit trapezförmigen Serifen [Glyphic]
Decorative Majuskel/Caps-Alphabete ohne Serifen [Sans Serif]
Decorative Caps Minuskel / x-Höhe
Decorative mit Serifen [Serif]
Decorative mit trapezförmigen Serifen [Glyphic]
Decorative ohne Serifen [Sans Serif]
Display Blockartig
Display Breit Sans Serif
Display Breit Serif
Display Initialen
Display In-/Outline
Display Italienne [Toscanienne]
Display Jugendstil und Art-Deco [Art Nouveau]
Display Handverziert [Hand-Tooled]
Display Konstruiert
Display kursiv [Italic]
Display Raster/Punkt
Display Schablonenschriften [Stencil]
Display Schmal ohne Serifen
Display Schmal mit Serifen
Display Stempelschriften [Stamp]
Display Buchstaben auf Tasten
Display Technisch [Technology]
Display TV
Display Weichzeichner [Blur]
Display Zerstört [Destruction]
Script Fantasie [Phantasy]
Script Feder [Feather]
Script Marker
Script Pinsel [Brush]
Script Stift [Pin]
Script Bleisatz Schönschreibschriften [Metal Type]
Schreibmaschinenschriften Sans Serif [Typewriter Sans Serif / Monospaced]
Schreibmaschinenschriften Serif [Typewriter Serif / Monospaced]

6.
BILDSCHIRMSCHRIFTEN [Screen Fonts]
App Fonts Sans Serif
App Fonts Systemfonts Serif
App Fonts Systemfonts Slab Serif
HTML Systemfonts Sans Serif
HTML Systemfonts Serif
HTML Systemfonts Slab Serif
HTML Webfonts Sans Serif
HTML Webfonts Serif
HTML Webfonts Slab Serif
Pixel Flash
Pixel Handy/Organizer/Smartphone
Pixel Projektion
Pixel Screen
Pixel TV
Systemschriften (OS-Fonts)

7. GEBROCHENE SCHRIFTEN [Blackletters]
Fraktur [Gothic]
Rotunda
Schwabacher
Textura

8.
NICHTRÖMISCHE SCHRIFTEN [Non-latin type forms]
Asiatisch [Asian]
Arabisch [Arabic]
Griechisch und Kyrillisch [Greek and Cyrillic]
Hebräisch [Hebrew]

9. BILDZEICHEN [Symbol]
Astrologie
Codes
Grapheme
Illustrationen
Logos
Mathematik
Naturwissenschaft
Musik
Ornamente und Zierrat
Piktogramme
Spiel


NEBENGRUPPEN DER MATRIX BEINERT
Viele Schriftarten in den Untergruppen lassen sich selbstverständlich noch in Nebengruppen und Varianten gliedern. Beispielsweise Fraktur, Klassizistische Fraktur, Reformfraktur, Leipziger Reformfraktur, etc.

BEISPIEL EINER ORDNERSTRUKTUR AUF BETRIEBSSYSTEMEBENE NACH DER MATRIX BEINERT MIT NUR EINER HIERARCHIEEBENE

1. ANTIQUA >
> Garamond
> Bodoni
> Times
2. EGYPTIENNE >
> American Typewriter
> City
3. GROTESK >
> Frutiger
> Helvetica
4. CORPORATE >
> BMW Helvetica
> OCR-A
> Corporate ASE
5. ZIERSCHRIFTEN >
> Mason
> Zapfino
6. BILDSCHIRM >
> Georgia
> Times New Roman
> Trebuchet MS
> Verdana
7. GEBROCHEN >
> Clairvaux
8. NICHTROEMISCH >
> Baskerville Russian
9. Bildzeichen >
> Zapf Dingbats


BEISPIEL EINER ORDNERSTRUKTUR AUF BETRIEBSSYSTEMEBENE NACH DER MATRIX BEINERT MIT MEHREREN HIERARCHIEEBENEN
1. ANTIQUA >

< Französisch >
< Klassizistisch >
< Bodoni >
< Bauer Bodoni Adobe >
> Bauer Bodoni Screen
> BauerBodBla
> BauerBodBlaCon
> BauerBodBlaIta
> BauerBodBol
< AFM Files >
> BauerBodBla.AFM
> BauerBodBlaCon.AFM
> BauerBodBlaIta.AFM
> BauerBodBol.AFM
< Bodoni B&P >
< Bodoni Berthold >
< Bodoni Linotype >
< Bodoni Old Face BE Adobe >
< Bodoni URW >
< Venezianisch >
< Vorklassizistisch >

2. EGYPTIENNE >
3. GROTESK >
4. CORPORATE >
5. ZIERSCHRIFTEN >
6. BILDSCHIRM >
7. GEBROCHEN >
8. NICHTROEMISCH >
9.
BILDZEICHEN >

Bis zum Ende des materiellen Schriftsatzes (Bleisatz) Ende der 1970er Jahren konnten Druckschriften in der Regel problemlos klassifiziert werden. Mögliche Fehlerquellen im Workflow waren minimal, da selbst mittelständische Druckereien im Handsatz über nur zwei oder maximal drei Dutzend Schriftgarnituren bzw. über eine überschaubare Anzahl an Typenmatrizen für Setzmaschinen verfügten. Werbeagenturen und Grafiker konnten sich in der Regel auf das typographische Know-how von Schriftsetzern und Druckern verlassen. Fehler im typographischen Workflow hatten deshalb nur geringe betriebswirtschaftliche Auswirkungen für den Auftraggeber. Schriftklassifikation für Werbeagenturen und Grafikbüros spielte somit eine untergeordnete Rolle.

Dies hat sich seit dem optomechanischen Schriftsatz (Fotosatz) und insbesondere seit Beginn der digitalen Typographie (PostScript, TrueType, Bitmap, OTF-Technologie, PDF, Webfonts etc.) aufgrund der hypertrophen Schriftenvielfalt, fehlender Dokumentationen und der unterschiedlichen technischen Rahmenbedingungen schlagartig geändert. Zu viele Varianten, digital generierte Formen und Hybride sowie stark voneinander abweichende Schriftträger sind existent. So gibt es gegenwärtig zehntausende Schriften und aberdutzende von gleichnamigen Schriften, die bei genauer Betrachtung meist völlig unterschiedlich sind. Einheitliche Formmerkmale sind selbst von geübten Typographen oft nicht mehr konkret nachweisbar und es ist nahezu unmöglich geworden, Druck- und Screen-Schriften kunstgeschichtlich zuzuordnen. Die betriebswirtschaftlichen Folgen durch Fehler in typographischen Workflows gehen deshalb heute ins Unermeßliche. So gilt heute mehr denn je: Schrift ist nicht gleich Schrift! Beispielsweise hat eine Bodoni von Berthold ® mit einer Bodoni von Adobe ® nur wenige Gemeinsamkeiten, geschweige denn mit einer »PC-Bodoni im .ttf-Format« unbekannter Herkunft, außer dass sie möglicherweise zu der gleichen Schriftart gehören.

Um den Anforderungen an ein modernes Schriftklassifikationsmodell zum Aufbau einer professionellen digitalen Schriftenbibliothek gerecht zu werden, wurde die Matrix Beinert deshalb um Schriftbezeichnung, Schriftstil, Figurenverzeichnis, Bibliothek, Technik, Schriftgestalter, Quelle, Überarbeitung und Distributor erweitert.

SCHRIFTKLASSIFIKATIONSBEISPIEL NACH DER MATRIX BEINERT
SCHRIFTGATTUNG [HAUPTGRUPPE]: Antiqua
SCHRIFTART [UNTERGRUPPE]: Klassizistische Antiqua
NEBENGRUPPE: Bodoni-Varianten
FONT: Bauer Bodoni ®
SCHRIFTSTIL/SCHRIFTSCHNITT: Kursiv
FIGURENVERZEICHNIS: Mitteleuropa (nach ISO), Mac
FOUNDRY: Linotype Library ®, 1996
TECHNOLOGY: PostScript 1
TYPE DESIGNER: Giambattista Bodoni (1790), 1926/1927 überarbeitet von Heinrich Jost und Lois Höll

[1] Die Begrifflichkeit »Corporate Fonts« wird mehrdeutig interpretiert. Im Sinne der Schriftklassifikation ist sie ein Anglizismus für »Schriftsippen« bzw. »Schriftsysteme« und hat nichts mit »Unternehmensschriften« zu tun. Im Sinne des Corporate Designs wird sie für »Hausschriften« oder »Unternehmensschriften« verwendet, wobei hier die korrekte Lehnbedeutung »CT-Fonts« (Corporate Typography Fonts) ist. Fount Foundries bezeichnen mit »Corporate Fonts«, »CD- oder CI-Fonts« bzw. »Corporate Schriften« wiederum Dienstleistungspakete, die vom Entwurf einer Hausschrift für ein Unternehmen über die Bildschirmoptimierung bis hin zur Lizenzierung unterschiedliche Leistungen umfassen kann.
[2] Eine alphabetische Ordnung ergibt sich automatisch durch das Betriebssystem. Bei einer chronographischen Ordnung muss dementsprechend mit vorangestellten Zählzeichen gearbeitet werden.
[T] Die DIN 16518 aus dem Jahre 1964 ist ausschließlich für Bleisatz-Werdruckschriften bis in die 1970er Jahre anwendbar. Sie weicht stark von internationalen Standards und wissenschaftlichen Betrachtungsweisen ab. Sie ist als Klassifikationsmodell für die digitale Typographie nicht mehr geeignet.
[T] In England bezeichnet man die Antiqua als »roman« und ihre kursive Version als »italic«, die französische Typographie verwendet die Termini »romain« und »italique«.
[T] Die Quellenangaben einer Schrift findet man u.a. in der AFM-Datei.
[T] Schriften werden von den Herstellern (
Font Foundries) regelmäßig überarbeitet und für neue Satzsysteme adaptiert. Deshalb sollte grundsätzlich für die Belichtung, z.B. auf Film oder Platte bzw. bald direkt in die Druckmaschine, der exakte Schriftstil inklusive der Bezugsquelle der verwendeten Schrift angegeben werden. Also Schriftname [z.B. Baskerville], Schriftbreite [z.B. normal], Schriftstärke [z.B. halbfett], Schriftlage [z.B. kursiv] und Schriftenbibliothek [z.B. Berthold ®]. Um hier Fehler im Workflow auszuschließen, ist es immer ratsam, die Originalschriften zur Ausbelichtung mitzugeben, mit der Auflage, diese Schriften auch wirklich und ohne wenn und aber für die Belichtung zu verwenden. Denn je nach Hersteller oder Distributor, ja selbst bei unterschiedlichen Erscheinungsjahren, kann es zu markanten Unterschieden der Figuren und der Schriftstilbezeichnung kommen. Schrift ist nicht gleich Schrift!
[T] Mit steigender Tendenz gibt es heute viele unterschiedliche Normen und Zertifikate für Druck- und Screen-Schriften, bzw. es werden DIN-, ISO- oder OCR-Schriften von Schriftgestaltern angeboten, die keine Zertifikate der DIN bzw. ISO besitzen. Deshalb muss eine Schrift unbedingt vor der Aufnahme in eine Schriftenbibliothek exakt klassifiziert werden. Merke: Eine falsche DIN-Schrift kann zu enormen Regressansprüchen durch den Auftraggeber führen.

Lizenz zur freien Publikation: Dieser Artikel »Schriftklassifikation Matrix Beinert, Klassifikation von Druck- und Screen-Schriften nach der Matrix Beinert für das Electronic Publishing« darf unverändert für Print- und Onlinepublikationen übernommen werden. Dabei ist der Abschnitt 2 der GFDL zu beachten.

Aufsatz zuletzt bearbeitet am 25.01.2012
von
Wolfgang Beinert

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Quelle: © Wolfgang Beinert, typolexikon.de, Das Lexikon der westeuropäischen Typographie.
Bibliographisches Zitieren ausschließlich nur mit Autorenkennung erlaubt.