Typolexikon.de. Das Lexikon der westeuropaeischen Typographie. Herausgegeben von Wolfgang Beinert, Berlin. Online seit 2002. Nec scire fas est omnia.
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Mittellänge

Typographischer Terminus für den Mittelbau eines Buchstabens, welcher sich von der Grundlinie (Schriftlinie) zur x-Linie (Minuskelhöhe) erstreckt (Schriftlinien). In der
Schriftgattung Antiqua weisen die Minuskeln a, c, e, m, n, o, r, s, u, v, w, x und z ausschließlich nur Mittellängen auf. Den Oberbau eines Buchstabens bezeichnet man in der Typometrie als Oberlänge, den Unterbau als Unterlänge.

Aufsatz zuletzt bearbeitet am 05.07.2007
von
Wolfgang Beinert

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Quelle: © Wolfgang Beinert, typolexikon.de, Das Lexikon der westeuropäischen Typographie.
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