Typolexikon.de. Das Lexikon der westeuropaeischen Typographie. Herausgegeben von Wolfgang Beinert, Berlin. Online seit 2002. Nec scire fas est omnia.
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Rechtsbündig

Typographischer Terminus für einen Zeilenfall, bei dem alle Zeilenenden rechtsbündig, in senkrechter Ausrichtung untereinander stehen und die Zeilenanfänge in der Regel links frei auslaufen (Flattersatz); rechtsbündige Ausrichtung von Wörtern, Zeilen und Textpassagen im Rahmen eines
Gestaltungsrasters, Satzspiegels oder Umbruchsystems.

[T] Eine optisch gleichmäßige Satzkante erhält man durch den Randausgleich.
[T] Bei einem rechtsbündigen Flattersatz, z.B. bei Marginalien oder Bildunterschriften, müssen die Satzzeichen über die rechte Satzkante gestellt werden.

Aufsatz zuletzt bearbeitet am 16.08.2006
von
Wolfgang Beinert

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