Schriftgrad im DTP Desktop Publishing messen

Schriftgrade in der digitalen Typographie sind grundsätzlich relativ, da keine einheitlichen metrologische Bemessungsgrundlagen existieren, um Schriftgrade systematisch zu ermitteln, einheitlich zu bemessen und auf unterschiedlichen Trägermaterialien zu vergleichen. Beispiel: Eine »Minion Pro« von Robert Slimbach, eine »Arial« von Robin Nicholas und Patricia Saunders sowie eine »Zapfino« von Hermann Zapf (1918—2015), gesetzt in Adobe InDesign® CC (2017) im Originalmaßstab (1:1) in der jeweils gleichen Schriftgröße von 20 mm. Die Schriftgrade weichen sowohl optisch als auch rechnerisch erheblich voneinander ab. Eine Bemessungsgrundlage für den Schriftgrad der Open Type Fonts erschließt sich nicht.

Schriftgrade in der digitalen Typographie sind grundsätzlich relativ, da keine einheitlichen metrologische Bemessungsgrundlagen existieren, um Schriftgrade systematisch zu ermitteln, einheitlich zu bemessen und auf unterschiedlichen Trägermaterialien zu vergleichen. Beispiel: Eine »Minion Pro« von Robert Slimbach, eine »Arial« von Robin Nicholas und Patricia Saunders sowie eine »Zapfino« von Hermann Zapf (1918—2015), gesetzt in Adobe InDesign® CC (2017) im Originalmaßstab (1:1) in der jeweils gleichen Schriftgröße von 20 mm. Die Schriftgrade weichen sowohl optisch als auch rechnerisch erheblich voneinander ab. Eine Bemessungsgrundlage für den Schriftgrad der Open Type Fonts erschließt sich nicht.

Schriftgrade in der digitalen Typographie sind grundsätzlich relativ, da keine einheitlichen metrologische Bemessungsgrundlagen existieren, um Schriftgrade systematisch zu ermitteln, einheitlich zu bemessen und auf unterschiedlichen Trägermaterialien zu vergleichen. Beispiel: Eine »Minion Pro« von Robert Slimbach, eine »Arial« von Robin Nicholas und Patricia Saunders sowie eine »Zapfino« von Hermann Zapf (1918—2015), gesetzt in Adobe InDesign® CC (2017) im Originalmaßstab (1:1) in der jeweils gleichen Schriftgröße von 20 mm. Die Schriftgrade weichen sowohl optisch als auch rechnerisch erheblich voneinander ab. Eine Bemessungsgrundlage für den Schriftgrad der Open Type Fonts erschließt sich nicht. Infografik: www.typolexikon.de