Typometer

Ein Typometer diente u.a. zum Messen von Schriftgraden und Zeilenabständen – hier im Beispiel ein transparentes Typometer für den Fotosatz der Firma Berthold GmbH aus den 1990er Jahren. Das Messen mit einem Typometer ist sys­tem­im­ma­nent. Das bedeutet, es funktioniert nur innerhalb eines bestimmten geschlossenen Schriftsatz- und Schriftvervielfältigungssystems, ansonsten ist der gemessene Schriftgrad nur relativ und somit nicht verwendbar. Heute ist die Divergenz bei Typometern, Fonts, Software, Peripheriegeräten (RIPs) etc. so groß, dass Typometer mehr oder weniger nutzlos geworden sind.

Ein Typo­me­ter dien­te u.a. zum Mes­sen von Schrift­gra­den und Zei­len­ab­stän­den – hier im Bei­spiel ein trans­pa­ren­tes Typo­me­ter für den Foto­satz der Fir­ma Bert­hold GmbH aus den 1990er Jah­ren. Das Mes­sen mit einem Typo­me­ter ist sys­tem­im­ma­nent. Das bedeu­tet, es funk­tio­niert nur inner­halb eines bestimm­ten geschlos­se­nen Schrift­satz- und Schrift­ver­viel­fäl­ti­gungs­sys­tems, ansons­ten ist der gemes­se­ne Schrift­grad nur rela­tiv und somit nicht ver­wend­bar. Heu­te ist die Diver­genz bei Typo­me­tern, Fonts, Soft­ware, Peri­phe­rie­ge­rä­ten (RIPs) etc. so groß, dass Typo­me­ter mehr oder weni­ger nutz­los gewor­den sind.

Ein Typo­me­ter dien­te u.a. zum Mes­sen von Schrift­gra­den und Zei­len­ab­stän­den – hier im Bei­spiel ein trans­pa­ren­tes Typo­me­ter für den Foto­satz der Fir­ma Bert­hold GmbH aus den 1990er Jah­ren. Das Mes­sen mit einem Typo­me­ter ist sys­tem­im­ma­nent. Das bedeu­tet, es funk­tio­niert nur inner­halb eines bestimm­ten geschlos­se­nen Schrift­satz- und Schrift­ver­viel­fäl­ti­gungs­sys­tems, ansons­ten ist der gemes­se­ne Schrift­grad nur rela­tiv und somit nicht ver­wend­bar. Heu­te ist die Diver­genz bei Typo­me­tern, Fonts, Soft­ware, Peri­phe­rie­ge­rä­ten (RIPs) etc. so groß, dass Typo­me­ter mehr oder weni­ger nutz­los gewor­den sind. Foto: Wolf­gang Bei­nert, Ber­lin, www​.typo​l​e​xi​kon​.de