Schriftlaufweiten

Allgemein gültige Werte für eine bestmögliche Schriftlaufweite existieren nicht. Die ideale Laufweite hängt immer von der gewählten Schriftart, vom Schriftschnitt, vom Schriftgrad und vom Ausgabemedium (z.B. Retina-Display) bzw. Trägermaterial (z.B. Recyclingpapier) ab. Beispiel gesetzt in Photoshop® von Adobe® in einer Optima Roman (TrueType) von Hermann Zapf (1918–2015), D. Stempel AG, Frankfurt am Main, 1952. Vertrieb ab 1958 über Linotype®. Infografik: www.typolexikon.de

All­ge­mein gül­ti­ge Wer­te für eine best­mög­li­che Schrift­lauf­wei­te exis­tie­ren nicht. Die idea­le Lauf­wei­te hängt immer von der gewähl­ten Schrift­art, vom Schrift­schnitt, vom Schrift­grad und vom Aus­ga­be­me­di­um (z.B. Reti­na-Dis­play) bzw. Trä­ger­ma­te­ri­al (z.B. Recy­cling­pa­pier) ab. Bei­spiel gesetzt in Pho­to­shop® von Ado­be® in einer Opti­ma Roman (Tru­e­Ty­pe) von Her­mann Zapf (1918–2015), D. Stem­pel AG, Frank­furt am Main, 1952. Ver­trieb ab 1958 über Lino­ty­pe®.

All­ge­mein gül­ti­ge Wer­te für eine best­mög­li­che Schrift­lauf­wei­te exis­tie­ren nicht. Die idea­le Lauf­wei­te hängt immer von der gewähl­ten Schrift­art, vom Schrift­schnitt, vom Schrift­grad und vom Aus­ga­be­me­di­um (z.B. Reti­na–Dis­play) bzw. Trä­ger­ma­te­ri­al (z.B. Recy­cling­pa­pier) ab. Bei­spiel gesetzt in Pho­to­shop® von Ado­be® in einer Opti­ma Roman (Tru­e­Ty­pe) von Her­mann Zapf (1918–2015), D. Stem­pel AG, Frank­furt am Main, 1952. Ver­trieb ab 1958 über Lino­ty­pe®. Info­gra­fik: www​.typo​l​e​xi​kon​.de