Schriftmischung | Vergleich der x-Linien

Bei harmonischen Schriftmischungen ist neben anderen Kriterien die Kalibrierung der x-Höhe der eingemischten Schriften ein Qualitätsmerkmal. Beispiel: Vergleich der x-Linien einer Antiqua (Serif) und einer Grotesk (Sans Serif). In der ersten Zeile haben beide Schriftarten den gleichen Schriftgrad. Die Grotesk wirkt hier allerdings zu klobig. Um die x-Linie der Grotesk an die der Antiqua (Grundschrift) anzugleichen, muss deren Schriftgrad verkleinert werden. In den meisten Fällen stimmt dann allerdings die Majuskelhöhe nicht mehr überein. Dieses Problem kann durch die Wahl einer Schriftsippe oder durch ausgiebige Schriftvergleiche umgangen werden. Quelle: Typolexikon.de

Bei har­mo­ni­schen Schrift­mi­schun­gen ist neben ande­ren Kri­te­ri­en die Kali­brie­rung der x-Höhe der ein­ge­misch­ten Schrif­ten ein Qua­li­täts­merk­mal. Bei­spiel: Ver­gleich der x-Lini­en einer Anti­qua (Serif) und einer Gro­tesk (Sans Serif). In der ers­ten Zei­le haben bei­de Schrift­ar­ten den glei­chen Schrift­grad. Die Gro­tesk wirkt hier aller­dings zu klo­big. Um die x-Linie der Gro­tesk an die der Anti­qua (Grund­schrift) anzu­glei­chen, muss deren Schrift­grad ver­klei­nert wer­den. In den meis­ten Fäl­len stimmt dann aller­dings die Majus­kel­hö­he nicht mehr über­ein. Die­ses Pro­blem kann durch die Wahl einer Schrifts­ip­pe oder durch aus­gie­bi­ge Schrift­ver­glei­che umgan­gen wer­den.

Bei har­mo­ni­schen Schrift­mi­schun­gen ist neben ande­ren Kri­te­ri­en die Kali­brie­rung der x-Höhe der ein­ge­misch­ten Schrif­ten ein Qua­li­täts­merk­mal. Bei­spiel: Ver­gleich der x-Lini­en einer Anti­qua (Serif) und einer Gro­tesk (Sans Serif). In der ers­ten Zei­le haben bei­de Schrift­ar­ten den glei­chen Schrift­grad. Die Gro­tesk wirkt hier aller­dings zu klo­big. Um die x-Linie der Gro­tesk an die der Anti­qua (Grund­schrift) anzu­glei­chen, muss deren Schrift­grad ver­klei­nert wer­den. In den meis­ten Fäl­len stimmt dann aller­dings die Majus­kel­hö­he nicht mehr über­ein. Die­ses Pro­blem kann durch die Wahl einer Schrifts­ip­pe oder durch aus­gie­bi­ge Schrift­ver­glei­che umgan­gen wer­den. Quel­le: Typo​l​e​xi​kon​.de