Klassifikation von Serifen bei Antiquas in chronologischer Folge

In der chronologischen Aneinanderreihung wird ersichtlich, wie sich die Serifen von Antiquas seit der Inkunabelzeit verändert haben. Insbesondere die Serifenunterkanten entwickeln sich von stark gekehlt bis gerade auf der Grundlinie stehend. Im Beispiel von links: Stempel Schneidler von Friedrich Hermann Ernst Schneidler (1882–1956), Amsterdamer Garamond von Morris Fuller Benton (1872–1948), Baskerville von John Baskerville (1706–1775), Linotype Didot und Glypha jeweils von Adrian Frutiger (1928–2015), alle im normalen Schriftschnitt.

In der chronologischen Aneinanderreihung wird ersichtlich, wie sich die Serifen von Antiquas seit der Inkunabelzeit verändert haben. Insbesondere die Serifenunterkanten entwickeln sich von stark gekehlt bis gerade auf der Grundlinie stehend. Im Beispiel von links: Stempel Schneidler von Friedrich Hermann Ernst Schneidler (1882–1956), Amsterdamer Garamond von Morris Fuller Benton (1872–1948), Baskerville von John Baskerville (1706–1775), Linotype Didot und Glypha jeweils von Adrian Frutiger (1928–2015), alle im normalen Schriftschnitt.

In der chronologischen Aneinanderreihung wird ersichtlich, wie sich die Serifen von Antiquas seit der Inkunabelzeit verändert haben. Insbesondere die Serifenunterkanten entwickeln sich von stark gekehlt bis gerade auf der Grundlinie stehend. Im Beispiel von links: Stempel Schneidler von Friedrich Hermann Ernst Schneidler (1882–1956), Amsterdamer Garamond von Morris Fuller Benton (1872–1948), Baskerville von John Baskerville (1706–1775), Linotype Didot und Glypha jeweils von Adrian Frutiger (1928–2015), alle im normalen Schriftschnitt. Infografik: www.typolexikon.de