Typometrie (FontForge)

Seit dem digitalen Paradigmenwechsel wird die Typometrie von Buchstaben nur noch selten händisch entworfen und gezeichnet, sondern ausschließlich mit Font Editor Software, beispielsweise mit FontForge von George Williams (* 1959) aus Santa Barbara in Kalifornien, USA, kopiert, generiert, entworfen und bearbeitet. Um gegenwärtig Fonts herzustellen, sind also keine kalligraphischen und handwerklichen Fähigkeiten mehr nötig. Interessant ist jedoch, dass die Typometrie unserer lateinischen Buchstaben auch heute noch im Wesentlichen aus Geraden und Rundungen sowie den Grundformen Quadrat, Dreieck und Kreis besteht. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Seit dem digi­ta­len Para­dig­men­wech­sel wird die Typo­me­trie von Buch­sta­ben nur noch sel­ten hän­di­sch ent­wor­fen und gezeich­net, son­dern aus­schließ­li­ch mit Font Edi­tor Soft­ware, bei­spiels­wei­se mit FontFor­ge von Geor­ge Wil­liams (* 1959) aus San­ta Bar­ba­ra in Kali­for­ni­en, USA, kopiert, gene­riert, ent­wor­fen und bear­bei­tet. Um gegen­wär­tig Fonts her­zu­stel­len, sind also kei­ne kal­li­gra­phi­schen und hand­werk­li­chen Fähig­kei­ten mehr nötig. Inter­es­sant ist jedoch, dass die Typo­me­trie unse­rer latei­ni­schen Buch­sta­ben auch heu­te noch im Wesent­li­chen aus Gera­den und Run­dun­gen sowie den Grund­for­men Qua­drat, Drei­eck und Kreis besteht. Dar­an hat sich bis heu­te nichts geän­dert.

Seit dem digi­ta­len Para­dig­men­wech­sel wird die Typo­me­trie von Buch­sta­ben nur noch sel­ten hän­di­sch ent­wor­fen und gezeich­net, son­dern aus­schließ­li­ch mit Font Edi­tor Soft­ware, bei­spiels­wei­se mit FontFor­ge von Geor­ge Wil­liams (* 1959) aus San­ta Bar­ba­ra in Kali­for­ni­en, USA, kopiert, gene­riert, ent­wor­fen und bear­bei­tet. Um gegen­wär­tig Fonts her­zu­stel­len, sind also kei­ne kal­li­gra­phi­schen und hand­werk­li­chen Fähig­kei­ten mehr nötig. Inter­es­sant ist jedoch, dass die Typo­me­trie unse­rer latei­ni­schen Buch­sta­ben auch heu­te noch im Wesent­li­chen aus Gera­den und Run­dun­gen sowie den Grund­for­men Qua­drat, Drei­eck und Kreis besteht. Dar­an hat sich bis heu­te nichts geän­dert. Info­gra­fik: www​.typo​l​e​xi​kon​.de