Variantionsachsen für Strichstärken und Zeichenbreiten bei Variable Fonts

Um beispielsweise mit einem mageren, breitmageren, schmalfetten, halbfetten und fetten Schriftschnitt einer Schriftfamilie arbeiten zu können, benötigt man gegenwärtig noch fünf separate OpenType Fonts (*.otf oder *.ttf), also fünf unterschiedliche Schriftdateien (Font Files). Mit der neuen Schrifttechnologie »OpenType Variable Fonts« wäre es nur noch ein einziges Font File, also eine einzige Schriftdatei, die all diese (und mehr) Schriftvarianten durch einen Algorithmus – in diesem Beispiel durch benutzerdefinierte Variationsachsen für die Strichstärken und Zeichenbreiten – interpolieren und generieren kann. Quelle: Microsoft® Corp.

Um beispielsweise mit einem mageren, breitmageren, schmalfetten, halbfetten und fetten Schriftschnitt einer Schriftfamilie arbeiten zu können, benötigt man gegenwärtig noch fünf separate OpenType Fonts (*.otf oder *.ttf), also fünf unterschiedliche Schriftdateien (Font Files). Mit der neuen Schrifttechnologie »OpenType Variable Fonts« wäre es nur noch ein einziges Font File, also eine einzige Schriftdatei, die all diese (und mehr) Schriftvarianten durch einen Algorithmus – in diesem Beispiel durch benutzerdefinierte Variationsachsen für die Strichstärken und Zeichenbreiten – interpolieren und generieren kann. Quelle: Microsoft® Corp.

Um beispielsweise mit einem mageren, breitmageren, schmalfetten, halbfetten und fetten Schriftschnitt einer Schriftfamilie arbeiten zu können, benötigt man gegenwärtig noch fünf separate OpenType Fonts (*.otf oder *.ttf), also fünf unterschiedliche Schriftdateien (Font Files). Mit der neuen Schrifttechnologie »OpenType Variable Fonts« wäre es nur noch ein einziges Font File, also eine einzige Schriftdatei, die all diese (und mehr) Schriftvarianten durch einen Algorithmus – in diesem Beispiel durch benutzerdefinierte Variationsachsen für die Strichstärken und Zeichenbreiten – interpolieren und generieren kann. Quelle: Microsoft® Corp. Infografik: www.typolexikon.de