Das Fachlexikon zur Typografie
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Ein Ausrufezeichen (!) ist ein orthografisches Satzzeichen, das zu den typografischen Sonderzeichen gehört. Es steht in der Regel am Ende eines Satzes und dient dazu, einer Aussage besonderen Nachdruck zu verleihen oder eine bestimmte Sprechhaltung zu kennzeichnen. Synonyme sind Ausrufzeichen, Ausrufungszeichen und Rufzeichen.
Eine Werksatzschrift ist eine Druckschrift, die im Werksatz für den Werkdruck verwendet wird; Abkürzung: Werkschrift; gleichbedeutende Bezeichnungen sind Buchschrift, Textschrift oder Leseschrift.
Unter Schriftgrad versteht man die materiell oder digital reproduzierte Schriftgröße eines Schriftbildes auf einem Schriftträger, beispielsweise einer Druckschrift auf Papier oder einer digitalen Schrift (Computer-Font) auf einem Monitor.
Cascading Style Sheets (CSS) ist eine Auszeichnungssprache, die der Beschreibung und Steuerung des visuellen Erscheinungsbilds elektronischer Dokumente dient, insbesondere von Webseiten.
Werkdruckpapiere werden für den Druck von Büchern und buchähnlichen Publikationen verwendet; ungestrichene Buchdruckpapiere für den Werkdruck.
Die Capitalis Rustica ist eine Schnellschreibvariante der lateinischen Capitalis Quadrata; römische Schreibschrift für Pergamenthandschriften.
Biografie über Linn Boyd Benton, USA, 1844–1932. Typograf, Erfinder, Schriftgestalter und Gründungsdirektor der American Type Founders Company (ATF).
Definition, Historie, Regeln und Umrechnung. Mit Römischen Zahlen können alle Zahlen mit den Majuskeln I, V, X, L, C, D und M dargestellt werden.
Barrierefreie Typografie bezeichnet die typografische Gestaltung von Schriftzeichen, Wörtern und Texten, die es Menschen mit Behinderung ermöglicht, schriftliche Informationen ohne zusätzliche Erschwernisse wahrzunehmen, zu erfassen und zu verstehen.
In der Typografie und im Kommunikationsdesign dienen unterschiedliche Maßsysteme und Maßeinheiten der Bemessung, Gliederung und Ordnung von Layouts.











