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Das Fachlexikon zur Typografie



Auswahl

Ein typografisch korrektes Minuszeichen (Subtraktionszeichen) ist strich- und dicktengleich mit dem waagerechten Strich im Pluszeichen. In der Bürokommunikation ist ersatzweise der Halbgeviertstrich (Gedankenstrich) tolerabel. In Tabellenkalkulationssoftware sollte ausschließlich der Viertelgeviertstrich (Divis, Bindestrich-Minuszeichen) als etabliertes Ersatzzeichen verwendet werden.
Minuszeichen

Das Minuszeichen zählt zu den mathematischen Zeichen. Es ist strich- und dicktengleich mit den waagerechten Strichen des Pluszeichens und Gleichheitszeichens; Subtraktionszeichen.

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Teilungsschema eines DIN A0-Papierbogens. Das Verhältnis Breite zu Höhe beträgt rund 5:7.
DIN 476 – Papierformate

Die DIN 476 ist eine Deutsche Norm für Papierformate, in der die Vorzugsreihen DIN A (beschnitten), DIN B (unbeschnittenen) und DIN C (Versandhüllen) festgelegt sind.

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Jannon, Jean

Jean Jannon war ein französischer Typograf, Buchdrucker, Buchhändler und Stempel- bzw. Schriftschneider, Schweiz und Frankreich, 1580 –1658.

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Garamond, Claude

Claude Garamond (Garamont) ist ein französischer Schriftschneider, Schriftgießer und Typograf, Frankreich, um 1498/99–1561.

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Wagner, Leonhard

Leonhard Wagner war ein Augsburger Benediktiner und Kalligraf, Deutschland, 1453–1522; Schöpfer der Deutschen Fraktur-Schrift.

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Je geringer die Lichtundurchlässigkeit (Opazität) eines Papiers ist, desto stärker scheinen die gedruckten, spiegelverkehrten Zeilen der Verso-Seite durch das Papier auf die bedruckte Recto-Seite – und natürlich umgekehrt. Dies verändert – je nach Opazitätsgrad – den Grauwert eines Schriftsatzes, der wiederum die Lesbarkeit stark beeinflußt. Je dunkler der Grauwert einer Textseite ist, desto schlechter die Lesbarkeit. Die Registerhaltigkeit ist eine Methode, um ein optisches Durchschlagen der Schriftzeilen im nichtbedruckten Durchschuss (Weißraum) auf die Vorder- bzw. Rückseite zu vermeiden und somit die Lesbarkeit zu erhöhen. Foto: www.typolexikon.de
Copy

Copy ist der Fließtext in einer PR- oder Werbemitteilung; Copytext eines Werbetextes; Anzeigentext; Haupttext; Mengentext, Pl. Copies.

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Spaltenabstand

Spaltenabstand ist der räumliche Abstand zwischen Satzspalten bzw. Kolumnen; Kolumenabstand; Kolumnenzwischenraum; Zwischenschlag.

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Das Corporate Design der Siemens AG. Es bezieht sich sowohl im grafischen Gestaltungsraster als auch bei den Sättigungsstufen der Farben auf den Goldenen Schnitt bzw. auf den Fibonacci-Rhytmus. Bildzitat und Quelle: Siemens AG, München, Styleguide 2002 Seite 18 und 19. Design: Baumann & Baumann, Büro für Gestaltung, Schwäbisch Gmünd.
Gestaltungsraster

Ein Gestaltungsraster ist ein grafisches Ordnungssystem, das aus Grundlinien-, Bild- und Kolumnenraster besteht; Layoutraster. Abk. Raster.

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Divis

Satzzeichen; typografischer Terminus für einen kurzen waagerechten Viertelgeviertstrich; auch als Bindestrich oder Trennstrich bezeichnet.

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Glatter Satz

Glatter Satz ist die typografische Bezeichnung für einen fortlaufenden Schriftsatz in einer Textschrift (Werksatzschrift) ohne Schriftauszeichnungen.

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Reinzeichnung

Eine Reinzeichnung ist eine reproduktionsfähige analoge oder digitale Vorlage einer Zeichnung, die zur Herstellung einer Druckform dient. Finishing einer zeichnerischen Vorlage; Abk. RZ. Die Reinzeichnung ist ein Teilprozess der Druckvorstufe (Prepress).

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Druckvorstufe

In der Druckvorstufe werden Teilprozesse vor dem Druck einer Drucksache zusammengefasst; Arbeitsschritte vor dem Auflagendruck; Prepress.

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