Das Fachlexikon zur Typografie
Auswahl
Bezeichnung für einen Schriftsetzer:in, Mediengestalter:in, Grafik- oder Kommunikationsdesigner:in, der sich auf Layouts spezialisiert hat.
1. Schriftstilvariante einer Schriftfamilie; Schriftschnitt; Font Style. 2. Abstrakte Bezeichnung für den kunstgeschichtlichen Stil einer Schrift.
Die Minuskeln g, j, p, q und y weisen vollständige Unterlängen zwischen der Schriftlinie (Grundlinie) und der p-Linie auf.
Ein Medienkeil CMYK ist ein Kontrollelement, um einen farbverbindlichen Proof (Prüfdruck) gemäß MedienStandard Druck und der ISO 12647 zu fertigen und mit dem Auflagendruck zu vergleichen.
Gruppe zusammengehörender Schriften mit unterschiedlichen Schriftbreiten, Schriftlagen und Schriftstärken, die gemeinsame Formmerkmale aufweisen.
Die Minuskeln a, c, e, m, n, o, r, s, u, v, w, x und z weisen nur Mittellängen zwischen der Schriftlinie (Grundlinie) und der x-Höhe auf.
Bei Text- und Werksatzschriften unterscheidet man geradestehende (normale) und schrägstehende (kursive) Schriftlagen, bemessen an der Ausrichtung ihres Hauptstrichs.
Regeln, Beispiele und PC-Tastaturbelegungen von deutschen Interpunktionszeichen; Orthographische Satzzeichen »" ' … ! - ? – ; , ( . / ;« in der Typografie.
Schriftschnitt einer Schriftfamilie oder Schriftsippe, der innerhalb eines geschlossenen Schriftsatzes als Primärschrift (Basisschrift) verwendet wird.


