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Das Fachlexikon zur Typografie



Auswahl

Self-Publishing bezeichnet die eigenverantwortliche Publikation und Distribution gestalteter Werke (z.B. Romane oder Weblogs) durch Autor:innen oder Herausgeber:innen in Eigenregie.
Self-Publishing

Self-Publishing bezeichnet die eigenverantwortliche Veröffentlichung eines reproduzierbaren, gestalterisch oder inhaltlich bearbeiteten Werkes – etwa eines Romans oder Weblogs – in Eigenregie. Dies geschieht durch Autor:innen, Produzent:innen oder Herausgeber:innen, die entweder eigene Schöpfungen oder gemeinfreie Inhalte publizieren.

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Die fünf Elemente einer ISBN-13 werden durch Bindestriche oder Leerzeichen gegliedert: Präfix-Gruppennummer-Verlagsnummer-Titelnummer-Prüfziffer.
ISBN | International Standard Book Number

»ISBN« ist die Abkürzung für »International Standard Book Number« (Internationale Standardbuchnummer), eine weltweit eindeutige Identifikationsnummer für Bücher und andere eigenständig veröffentlichte Publikationen, darunter Hörbücher, Notenausgaben, Landkarten und Bildwerke.

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In der Typografie werden traditionell alphabetische, numerische und alphanumerische Angaben von Werten, Gewichten, Maßen, Formeln und Kommunikationsadressen, welche in der Regel aus einer Antiqua-Schrift und/oder Arabischen Ziffern bestehen, zur besseren Lesbarkeit gegliedert. Quelle: www.typolexikon.de
Zahlengliederung

Schreibweisen und Gliederung von Adresse, Datum, Gewicht, HRA/HRB, IBAN/BIC, Flächenmaße, Koordinaten, Steuern, Telefon, Temperatur, Uhrzeit, Währung usw.

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Steve Jobs, Mitbegründer von Apple ® Computer, Inc. (Foto: 1984, Bernard Gotfryd, gemeinfrei) und Paul Brainerd, Mitbegründer der Aldus Corporation (Foto: 1986, DGHealy, gemeinfrei) gelten gemeinhin als die Protagonisten des Desktop Publishings (DTP), das ab Mitte der 1980er Jahre weltweit das grafische Gewerbe revolutioniert hat.
Desktop Publishing (DTP)

Desktop Publishing beschreibt ein Verfahren, um mit einem Personalcomputer (PC) und einer DTP-Software eine Publikation oder Druckvorlage herzustellen; Abk. DTP.

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Das »Ausrufezeichen« ist ein Interpunktionszeichen. Der Stand des orthographischen Satzzeichens ist anhand der vier Hauptschriftlinien und der hp-Vertikalhöhe skizziert, wobei es von Schrift zu Schrift zu Abweichungen kommt. Beispiel gesetzt in der »Microsoft Sans Serif«, einer Systemschrift von Microsoft®.
Ausrufezeichen (!)

Ein Ausrufezeichen (!) ist ein orthografisches Satzzeichen, das zu den typografischen Sonderzeichen gehört. Es steht in der Regel am Ende eines Satzes und dient dazu, einer Aussage besonderen Nachdruck zu verleihen oder eine bestimmte Sprechhaltung zu kennzeichnen. Synonyme sind Ausrufzeichen, Ausrufungszeichen und Rufzeichen.

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Ein Schriftschnitt ist eine Schriftstilvariante innerhalb einer Schriftfamilie. Dazu zählen beispielsweise der normale, kursive, halbfette und fette Schriftstil sowie die Kapitälchen. Beispiel gesetzt in der Französischen Renaissance-Antiqua »Minion Pro« von Robert Slimbach (*1956) aus der der Linotype Schriftbibliothek.
Werksatzschrift

Eine Werksatzschrift ist eine Druckschrift, die im Werksatz für den Werkdruck verwendet wird; Abkürzung: Werkschrift; gleichbedeutende Bezeichnungen sind Buchschrift, Textschrift oder Leseschrift.

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In der Typografie waren Schriftgrade schon immer relativ: »Wenn ein Leser seine Schrift messen würde, käme er zu anderen Ergebnissen als der Setzer. Was ein Setzer in Händen hat, stimmt nicht mit dem überein, was der Leser sieht.« Philipp Luidl, Typograf und Lehrer (1930–2015). Erste Zeile: Bemessungsgrundlage für den Schriftgrad im materiellen Schriftsatz ist der Kegel einer Drucktype. Zweite und dritte Zeile: Im Fotosatz wird die hp-Vertikalhöhe oder die H-Linie mit einem Typometer gemessen.
Schriftgrad

Unter Schriftgrad versteht man die materiell oder digital reproduzierte Schriftgröße eines Schriftbildes auf einem Schriftträger, beispielsweise einer Druckschrift auf Papier oder einer digitalen Schrift (Computer-Font) auf einem Monitor.

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Das Boxmodell strukturiert in einem HTML-Dokument Innenabstand, Rahmen und Außenabstand, die sich mithilfe von CSS visuell anpassen lassen.
Cascading Style Sheets (CSS)

Cascading Style Sheets (CSS) ist eine Auszeichnungssprache, die der Beschreibung und Steuerung des visuellen Erscheinungsbilds elektronischer Dokumente dient, insbesondere von Webseiten.

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Die Seitenanzahl eines Buches, auch Buchumfang genannt, wirkt sich maßgeblich auf verschiedene Aspekte der Buchproduktion aus. Dabei beeinflussen Papiergrammatur und Papierformat direkt den Materialverbrauch. Motivbild: Pixabay.
Werkdruckpapier

Werkdruckpapiere werden für den Druck von Büchern und buchähnlichen Publikationen verwendet; ungestrichene Buchdruckpapiere für den Werkdruck.

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»Invers« ist die Inversdarstellung einer Schrift bzw. ein Inversschriftsatz. Es handelt sich dabei um die Darstellung einer Schrift im umgekehrten Hell-Dunkel-Kontrast, also um eine sogenannte Negativdarstellung einer Schrift.
Invers

Invers ist die Inversdarstellung einer Schrift bzw. ein Inversschriftsatz. Es handelt sich dabei um die Darstellung einer Schrift im umgekehrten Hell-Dunkel-Kontrast, also um eine sogenannte Negativdarstellung einer Schrift.

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Die Capitalis Rustica gilt neben der Capitalis Quadrata als die klassische Buchschrift der Römer. Sie wurde mit einer breiten Rohrfeder auf Pergament geschrieben. Abbildung: Kopie (Ausschnitt) einer Pergamenthandschrift aus dem 5. Jahrhundert n. Chr. Quelle: Bibliothèque nationale de France, Paris.
Capitalis Rustica

Die Capitalis Rustica ist eine Schnellschreibvariante der lateinischen Capitalis Quadrata; römische Schreibschrift für Pergamenthandschriften.

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Der US-amerikanische Typograf Linn Boyd Benton (USA, 1844–1932), vermutlich zwischen 1880 und 1885 im Büro seiner Schriftgießerei in Milwaukee, USA. Vermutlich fotografiert von seinem Sohn und Assistenten Morris Fuller Benton.
Benton, Linn Boyd

Biografie über Linn Boyd Benton, USA, 1844–1932. Typograf, Erfinder, Schriftgestalter und Gründungsdirektor der American Type Founders Company (ATF).

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Typografie für Print, Web und Publishing

Ein Seminar mit Wolfgang Beinert für alle, die gedruckte ider digitale Medien gestalten und publizieren, insbesondere für Self-Publisher, Autor:innen, Medien­gestalter:innen sowie Web-, Grafik- und Kommunikationsdesigner:innen.

Berlin

Berlin-Mitte, Friedrichstraße

Mittwoch, 16. September 2026


München

München-Altstadt, Karlsplatz

Dienstag, 22. September 2026


Wien

Wien-Favoriten, Hauptbahnhof

Mittwoch, 23. September 2026