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Das Fachlexikon zur Typografie



Auswahl

Der Kommunikationsdesigner Rolf Müller am 6.8.2001 in seinem Büro in der Maximilianstraße 31 in München. © Foto: Andreas Bohnenstengel, München.
Müller, Rolf

Biografie über den Kommunikationsdesigner, Redakteur und Dozenten Rolf Müller, Deutschland, 1940–2015.

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Optischer Schriftweitenausgleich

Veränderung der Laufweite einer Druckschrift oder eines Screen Fonts. Dazu zählen das Spationieren, Sperren, Unterschneiden und Ausmitteln einer Schrift.

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Normalschriftweite

Die Normalschriftweite ist die natürliche Laufweite einer Schrift. Sie entspricht der »Laufweite 0«, die entscheidend für die Lesbarkeit eines Textes ist.

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Falzmarken

Falzmarken sind Falzlinien und/oder Falzkreuze, die als Markierungen zur Konfektionierung (z.B. Falzen und Rillen) eines Druckbogens dienen.

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Faltmarke

Eine Faltmarke ist eine Markierung auf einer Drucksache, z.B. auf einem Briefpapier, welche das passgenaue händische Falten erleichtert.

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Englische Linie

Bezeichnung für eine Linienform, die sich dadurch auszeichnet, dass sie an den Enden fein ist und zur Mitte hin dicker wird

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Font Foundry

Handelsunternehmen, das Computer Fonts bzw. digitale Schriften verkauft, distribuiert oder im Webspace bereitstellt.

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Haarlinie

1. Feine Linie mit einer Liniendicke bzw. Strichstärke von 0,075 mm. 2. Synonym für Haarstrich, einem horizontalen Verbindungsstrich eines Buchstabens.

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Duktus

»Duktus« bescheibt die Charaktereigenschaft eines Buchstabens oder Schriftzeichens, insbesondere die Strichstärke, Strichneigung und Strichführung.

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Leerraumgevierte

In der Mikrotypografie ist ein Leerraumgeviert resp. ein Leerraumteilgeviert ein Leerraum zwischen zwei Schriftzeichen auf gleicher Schriftlinie, z.B. zwischen Buchstaben, Wörtern, Arabischen Ziffern und/oder Interpunktionszeichen, der in der relativen Maßeinheit »Geviert« (em) gemessen wird.

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Layout

Terminus für den grafischen Entwurf eines visuellen Kommunikationsmediums. Unterschieden wird zwischen Grob- oder Rohlayout, Zwischenlayout und Feinlayout.

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Schriftklassifikation DIN 16518

Die DIN-Norm 16518 aus dem Jahre 1964 beschreibt ein westdeutsches Modell zur Klassifikation von physischen Druckschriften im Werksatz und Akzidenzsatz.

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