Umbruch

In der Typografie versteht man unter »Umbruch« das Umbrechen von Textzeilen, Kolumnen (Satzspalten) und Seiten unter Berücksichtigung orthografischer, typografischer, ästhetischer und themenbezogenen Regeln und Betrachtungsweisen, beispielsweise um ein Buch, eine Zeitung, ein Prospekt oder eine Website sinngemäß und ästhetisch zu gliedern; Text, der am Zeilenende umbrochen und in einer neuen Zeile auf der gleichen oder einer nachfolgenden Seite fortgeführt wird; Austarieren aller Zeilenumbrüche eines geschlossenen Schriftsatzes. Textumbruch; Verb »umbrechen«. Alternative Bezeichnung »Mettage«.

Unter »Umbruch« wird das Umbrechen von Headlines, Sublines, Fließtext, Textzeilen, Satzspalten und Seiten unter Berücksichtigung orthografischer, typografischer, ästhetischer und themenbezogenen Regeln und Betrachtungsweisen verstanden, beispielsweise um eine Tageszeitung sinngemäß und ästhetisch zu gliedern. Bildzitat: Süddeutsche Zeitung, München.
Unter »Umbruch« wird das Umbrechen von Headlines, Sublines, Fließtext, Textzeilen, Satzspalten und Seiten unter Berücksichtigung orthografischer, typografischer, ästhetischer und themenbezogenen Regeln und Betrachtungsweisen verstanden, beispielsweise um eine Tageszeitung sinngemäß und ästhetisch zu gliedern. Bildzitat: Süddeutsche Zeitung, München.

Da bereits der Bruchteil eines Millimeters oder Gevierts (z.B. in einer Satzbreite) das Umbrechen einer Zeile und das Umbruchverhalten einer Schrift (z.B. in der Normalschriftweite) verändern können, zählt der Umbruch zur Mikrotypografie.

Der typografische Umbruch umfasst:

  • Zeilenumbruch
  • Kolumnenumbruch
  • Seitenumbruch
      

Ursprung des Begriffs »Umbruch«

In der Periode des materiellen Schriftsatzes mit physischen Drucktypen aus Metall (z.B. aus einer Blei-Zinn-Antimon-Kupfer-Legierung) arbeiteten in der Regel mehrere Handschriftsetzer an einem »Werk« (Buch) bzw. an einer Zeitung, selten eine Person alleine.

Um mehrere Handsetzer zu koordinieren und den komplexen Workflow zu organisieren, entstand mit der Industrialisierung und der einhergehenden Prosperität der Typografie im frühen 19. Jahrhundert das eigenständige Berufsbild des »Metteur en pages«, kurz »Metteur« genannt, was bis in die 1970er Jahre im gewerbespezifischen Sprachschatz deutschsprachiger Schriftsetzer auch mit »Fertigmacher«, »Seitenformer«, »Seitengestalter«, »Umbruchgestalter«, »Zurichter« oder als »Umbrecher« übersetzt wurde.

Die Tätigkeit eines Metteurs – des Umbrechers – bezeichnete man als »Umbruch«, »Umbrechen«, »Zurichten« oder als »Mettage«.

Formgerechter Umbruch

Im Laufe der Jahrhunderte haben sich Erfahrungswerte, Regeln und typografische Betrachtungsweisen etabliert, die beschreiben, wie ein Umbruch zu sein oder nicht zu sein hat. Grundsätzlich gilt in der angewandten Typografie das Ideal: Ein formgerechter oder gar ästhetischer Umbruch optimiert spürbar den Grauwert, die Lesemotivation und die Lesbarkeit eines schriftbasierten Mediums. Im besten Falle berücksichtigt ein Umbruch nicht nur typografische und orthografische Regeln, sondern auch den Leseprozess (siehe u.a. Fixationen), semantische sowie linguistische Aspekte. 

Umbruchfehler

Neben sprachspezifischen orthografischen Regeln für einen Zeilenumbruch durch Silbentrennungen, existiert in der angewandten Typografie bzw. im professionellen Schriftsatz darüber hinaus eine Vielzahl von Regeln und Lehrsätzen, wie ein korrekter Zeilen-, Kolumnen- und Seitenumbruch auszusehen hat. Die Fehler im Zeilen-, Kolumnen- und Seitenumbruch werden als »Umbruchfehler« bezeichnet. 

Insbesondere ein Umbruch mit vielen Headlines, Initialen, Ausgangszeilen und Konsultationen (z.B. Fußnoten) gilt als sehr aufwendig und ist dementsprechend sehr fehleranfällig.

Zu den wichtigsten typografischen Regeln für einen fehlerfreien Umbruch zählen (alphabetisch geordnet): 1)

Abkürzungen

  • Abkürzungen (z.B. e. V., UStG oder GmbH) werden nicht umbrochen
  • Lexikalische Abkürzungsweisen am Ende einer Zeile (z.B. sphd.) gelten als unschön

Absatzende

  • Der Zeilenausgang in der letzten Zeile eines Absatzes muss den nachfolgenden Einzug »decken« bzw. nicht kürzer sein, als der Leerraum vor dem Einzug ist
  • Der Zeilenausgang in der letzte Zeile eines Absatzes sollte kürzer als die maximale Satzbreite sein
  • Kein neuer Absatz durch Texteinzug in der letzten Zeile einer Seite bzw. Kolumne 

Auszeichnungen

Datum und Uhrzeit

  • Ein Datum in Form von Ziffern und Gliederungszeichen (z.B. 17.3.2019) darf nicht umbrochen werden
  • Ein Datum in Form von Ziffern, Gliederungszeichen und ausgeschriebenen Monat (z.B. 15. Dezember) darf nicht umbrochen werden. Formschön ist, wenn Tag, Monat und Jahr (z.B. 15. Dezember 2019) in der gleichen Zeile stehen. Eine Silbentrennung im Monat gilt als akzeptabel
  • Eine Uhrzeit in Form von Ziffern und Gliederungszeichen (z.B. 13:40) darf nicht umbrochen werden. Formschön ist, wenn die Uhrzeit und das Wort »Uhr« (z.B. 13:40 Uhr) in der gleichen Zeile stehen

Horizontalstriche

  • Ein Bindestrich bei Zusammensetzungen mit Buchstaben (z.B. E-Mail) und Arabischen Ziffern (z.B. 100-jährig) sowie in Kombination (z.B. 20-Euro-Gutschein) wird nicht umbrochen
  • Ein  »Bis-Strich« (z.B. 17:30–18:00 Uhr) wird nicht umbrochen
  • Einen Bindestrich zwischen Substantiven (z.B. Renaissance-Antiqua) oder Adjektiven (z.B. russisch-orthodox) 2) zu umbrechen, gilt als unschön. Falls dies nicht vermeidbar ist, erfolgt der Umbruch nach dem Divis
  • Einen »Ergänzungsstrich« (z.B. Makro- und Mikrotypografie) kann im glatten Satz umbrochen werden, jedoch nicht im Titelsatz
  • Einen »Streckenstrich« (z.B. ICE Berlin–München) zu umbrechen, gilt als unschön. Falls dies nicht vermeidbar ist, erfolgt der Umbruch nach dem Halbgeviertstrich
  • Kein Trennstrich oder Koppelstrich (Divis) am Anfang einer neuen Zeile
  • Kein Gedankenstrich am Anfang einer Digression, der isoliert am Ende einer Zeile steht 3)
  • Kein Gedankenstrich am Ende einer Digression, der isoliert am Beginn einer neuen Zeile steht 4)

Interpunktionszeichen

Kolumnentitel

  • Keine Silbentrennungen in lebenden und toten Kolumnentiteln

Konsultationen

  • Die erste Zeile einer Legende muss mit der Zeile des betreffenden Konsultationszeichens Register halten. Formschön ist – je nach Schriftgrad und Zeilenabstand der Hauptkolumne – eine ganze, halbzeilige oder drittelzeilige Registerhaltigkeit der Marginalspalte
  • Konsultationszeichen in Textkolumnen und Legenden in Marginalspalten müssen seitengleich korrespondieren
  • Konsultationszeichen in Textkolumnen und Fußnoten in Notenkolumnen müssen seitengleich korrespondieren
Beispiel einer Fußnote in einem einspaltigen Buchsatzspiegel. Die Konsultationszeichen in der Textkolumne und die Fußnoten in der Notenkolumne müssen immer seitengleich korrespondieren. Dabei sollte der Umfang einer Notenkolumne zwei Drittel des übrigen Textes nicht überschreiten. 
Beispiel einer Fußnote in einem einspaltigen Buchsatzspiegel. Die Konsultationszeichen in der Textkolumne und die Fußnoten in der Notenkolumne müssen immer seitengleich korrespondieren. Dabei sollte der Umfang einer Notenkolumne zwei Drittel des übrigen Textes nicht überschreiten.

Ligaturen und Währungszeichen

  • Bei einem Schriftsatz mit typografischen Ligaturen gelten die Trennregeln des jeweiligen sprach- und länderspezifischen Ligaturensatzes 5)
  • Kaufmännische Ligaturen, beispielsweise das Prozentzeichen (z.B. 38 %) oder Währungszeichen (z.B. € 10.000,00) werden nicht von Ihrem Wert getrennt

Majuskeln (Großbuchstaben)

  • Keine Silbentrennung im Majuskelsatz (Versalsatz)
  • Keine Silbentrennung im Kapitälchensatz

Namen

  • Abgekürzte akademische Grade (z.B. Dr.) werden nicht vom Familiennamen (z.B. Dr. Einstein) abgetrennt
  • Alleinstehende oder ergänzende Initiale(n) eines Vornamens (z.B. J. Tschichold oder J. R. R. Tolkien) werden nicht vom Familiennamen abgetrennt. Bei ausgeschrieben Vornamen plus nachfolgenden Initialen plus Familienname (z.B. John R. R. Tolkient) erfolgt ein nötiger Umbruch nach der letzten Initiale vor dem Familiennamen
  • Eigennamen (z.B. Städtename oder Familienname) werden nicht getrennt
  • Namenszusätze (z.B. »von«) eines Familiennamens dürfen nicht am Ende einer Zeile stehen
  • Ordnungsziffern bzw. Römische Zahlen mit Punkt werden nicht von einem Herrscher- und Dynastienamen abgetrennt (z.B. König Ludwig II.)
  • Zusammengesetzte Namen (z.B. Garmisch-Partenkirchen) können nach dem Koppelstrich umbrochen werden

Optischer Schriftweitenausgleich

  • Keine Silbentrennung im Sperrsatz (siehe auch Fraktur)
  • Keine Silbentrennung im sehr weit spationierten Satz

Postleitzahl und Hausnummer

  • Eine Hausnummer darf nicht vom Straßennamen (z.B. Kirchplatz 1) abgetrennt werden
  • Eine Postleitzahl darf nicht vom Ort (z.B. 10243 Berlin) abgetrennt werden

Register

  • Bei Druckerzeugnissen muss eine Kolumne vertikal und horizontal registerhaltig umbrochen werden. Formschön ist eine Anpassung der Notenkolumne und Marginalspalte an das Hauptregister

Seitenanfänge

  • Die letzte Zeile eines Absatzes darf nicht alleine am Anfang einer neuen Kolumne bzw. am Anfang einer neuen Seite stehen (siehe Witwe)
Die »Witwe« – auch als »Hurenkind« bezeichnet – zählt zu den bekanntesten Umbruchfehlern. Man versteht darunter die letzte Zeile eines Absatzes, die fehlerhaft alleine am Anfang einer neuen Kolumne, also am Anfang einer neuen Seite steht.
Die »Witwe« – auch als »Hurenkind« bezeichnet – zählt zu den bekanntesten Umbruchfehlern. Man versteht darunter die letzte Zeile eines Absatzes, die fehlerhaft alleine am Anfang einer neuen Kolumne, also am Anfang einer neuen Seite steht.

Seitenenden

  • Die erste Zeile oder Headline eines neuen Absatzes oder Kapitels darf nicht verbundlos am Ende der vorausgegangenen Kolumne oder Seite stehen (siehe Schusterjunge)
Der »Schusterjunge« – auch als »Findelkind« bezeichnet – zählt wie die Witwe zu den bekanntesten Umbruchfehlern. Man versteht darunter die erste Zeile eines Absatzes, die irrtümlich als einzelne Zeile am Ende der vorausgehenden Kolumne steht.
Der »Schusterjunge« – auch als »Findelkind« bezeichnet – zählt wie die Witwe zu den bekanntesten Umbruchfehlern. Man versteht darunter die erste Zeile eines Absatzes, die irrtümlich als einzelne Zeile am Ende der vorausgehenden Kolumne steht.

Silbentrennungen (typografisch)

  • Ab zwei Buchstaben ist eine Silbentrennung im Blocksatz möglich
  • Auf eine Silbentrennung sollten in der neuen Zeile mindestens drei Buchstaben folgen
  • Die Silbentrennung im Flattersatz ist von der gewählten Flattersatztechnik abhängig. Beispielsweise darf »Englischer Flattersatz« nicht, »Handkorrigierter Rauhsatz« ab zwei und »Deutscher Flattersatz« je nach Zeilenlänge ab zwei bis vier Buchstaben getrennt werden
  • Keine Silbentrennungen in der letzten Zeile einer rechten Doppelseite
  • Mehr als drei Trennungen untereinander gelten als unschön
  • Nach nur einem Buchstaben darf nicht getrennt werden
  • Silbentrennungen mit gleichlautenden Endsilben dürfen sich in der nachfolgenden Zeile nicht wiederholen
  • Unabhängig von den orthographischen Trennregeln sind sinnentstellende und wortbildbrechende Trennungen und Umbrüche immer zu vermeiden

Texteinzüge (Einzüge)

  • Abgesehen von der ersten Zeile eines neuen Kapitels wird ein Texteinzug für einen neuen Absatz auch in der ersten Zeile einer neuen Seite gemacht 
  • Ein hängender Einzug bleibt in er ersten Zeile »stumpf« (kein Texteinzug) 
  • Ein hängender Einzug muss nach einem Seitenumbruch auf der nachfolgenden Seite mindestens drei Zeilen infolge aufweisen
  • Texteinzüge in der ersten Zeile eines neuen Kapitels bleiben »stumpf« (kein Texteinzug) 6)

Titelei

  • Keine Silbentrennung auf den Seiten der Titelei

Überschriften

  • Headlines und Sublines in Schaugrößen (4,9–8,5 mm hp-Vertikalhöhe) werden im unteren Drittel einer Seite nur dann gesetzt, wenn mindestens drei Zeilen mit Grundtext folgen. 7)
  • Keine Silbentrennung in Headlines
  • Keine Silbentrennung in Sublines

Umschlag

  • Keine Silbentrennung auf der ersten Umschlagseite (U1)

Zeilenanfänge

Zeilenenden

  • Ein Satzkantenausgleich im Blocksatz am Ende einer Zeile gilt als formschön (z.B. ein über die Satzkante gestellter Divis) 
  • Ein Zeilenausgang in der letzten Zeile eines Blocksatzes darf nicht bis hin zur Satzkante erzwungen werden
  • Der Zeilenumbruch eines Gedichtsatzes muss dem Versmaß entsprechen

Ziffern, Zahlen, Maß- und Wertangaben

  • Formelzeichen (z.B. mathematische Zeichen) und Strukturformeln (z.B. Benzolringe), dürfen nicht aus der Lesefolge oder in der Formelachse abgetrennt werden
  • Wert- und Maßangaben werden nicht die von ihrem Wert abgetrennt
  • Wert-, Gewichts-, Maß-, Zeit- und Telekommunikationsangaben (gegliedert und ungegliedert) werden nicht abgetrennt (siehe auch Zahlengliederung)
     

Umbruchverhalten einer Schrift

Jede Schrift, egal ob physische Drucktype oder digitaler OpenType Font, verfügt über ein individuelles Umbruchverhalten. Oder anders formuliert: Jede Schrift wird bei gleichen Rahmenbedingungen völlig unterschiedlich umbrechen.

Die Gründe hierfür liegen primär in der Typometrie (Letternarchitektur), in der Nomalschriftweite (Normaler Breitenlauf) sowie im Kerning einer Schrift. Die Wahl einer Schrift muss also immer an einen Satzspiegel, einen Gestaltungsraster und auf das Umbruchsystem (z.B. Redaktionssystem oder Desktop Publishing Software) bzw. umgekehrt, der Satzspiegel, das Gestaltungsraster und das Umbruchsystem auf die Schrift abgestimmt werden.

Umbruch bei digitalen Medien

Die Qualität bei Umbrüchen in digitalen Medien, z.B. bei Websites, ist technisch gesehen noch mit großen Defiziten belastet. Da der »Content« sich in seiner Form und Größe responsive generiert, hat ein Typograf*in nur sehr bedingt Einfluss auf das jeweilige Endergebnis. Denn Textpassagen in Websites oder eBooks werden technisch bedingt auf unterschiedlichen Endgeräten immer unterschiedlich – und oft auch fehlerhaft oder unschön – umbrechen. 

Zu den unschöne Lösungen digitaler Schriftlichkeit gehören beispielsweise willkürliche Silbentrennungen oder CSS-Grid-Systeme, die unvorteilhafte Spaltenbreiten mit Flatterzonen generieren und die auf das Umbruchverhalten einer Schrift keine Rücksicht nehmen; oder Headlines in Content Management Systemen (z.B. in WordPress®), die selten so umbrochen werden, wie es sein sollte und darüber hinaus auch noch willkürlich im Register stehen. Ganz abgesehen von einer abenteuerlichen Silbentrennung. 8) Fazit: Fehlerfreie oder gar ästhetisch anspruchsvolle Umbrüche sind leider nur bei Druckerzeugnissen möglich.

© Wolfgang Beinert, www.typolexikon.de

Quellen / Literatur / Anmerkungen / Informationen / Tipps:   [ + ]

1.Anmerkung: Die Beispiele können hier – je nach Endgerät und Browser – im HTML-Text unschön oder gar falsch umbrochen sein!
2, 3, 4.Anmerkung: Ist in HTML-Texten oder eBook nicht oder nur sehr aufwendig realisierbar.
5.Anmerkung: Ligaturen richten sich nicht nach Sprachsilben.
6.Literaturempfehlung: Tschichold, Jan: Schriften 1925-1974, Band 1 und 2, Brinkmann und Bose, ISBN 3-922660-36-3.
7.Anmerkung: Ferngrößen (ab 8,5 mm hp-Vertikalhöhe) sollten grundsätzlich nur am Anfang einer Kolumne verwendet werden.
8.Anmerkung: In HTML-Texten ist es zwar möglich, Formatierungsanweisungen per CSS zu erteilen (z.B. geschützte Leerzeichen), diese müssen aber sehr aufwendig eingepflegt werden. Bei längeren Texten oder in CMS-Anwendungen ist dies in der Praxis zu aufwendig oder für einen normalen User schlicht und einfach nicht möglich.